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Aus der Werkstatt

Volltext: Erinnerungen an Heinrich Seidel / Seidel, Heinrich Wolfgang (Public Domain)

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.. und verzehrte dazu eine Wurst von zweifel⸗ 
haftem Aussehen, deren Zusammensetzung ein düsteres 
und blutiges Geheimnis ihres Verfertigers war. 
Es kam allmählich eine verdünnte säuerliche Lustig— 
keit in die Gesellschaft. 
Gemalte Vögel, welche singen. 
Märchen von dem Storch, der im Winter ein 
Mensch ist. 
Die Zeit nimmt doch kein Ende, was nützt es, daß 
ich ihr nachlaufe, sagte die alte Uhr und stand still. 
Es war einer von jenen sparsamen Hunden, welche 
für gewöhnlich nur drei Beine in Gebrauch nehmen. 
Jemand, der seinen Feind unterschätzt, ist schon 
halb geschlagen. 
Das gleichzeitige Nebeneinanderbestehen aller Kul⸗ 
turen und Bildungsgrade in der Welt. 
„Und was nützen die Gefühle, wenn sie nicht ver— 
käuflich sind!“ 
Warum schmeckt das Wild so gut?
	        
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