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Full text: Pankgrafen und Kumperkaten und ihre Beziehungen zu Berlin, zu Frankfurt am Main und zum alten Vater Rhein / Bautz, Rudolf (Public Domain)

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mol“ zuerst „So dom“ und dann Sodon be— 
nannte Soden der Jungpankgrafen! 
„Fort aufs „Batzenhaus“ zu den noch wohl 
erhaltenen Grabdenkmälern der Urpankgräflichen 
Familie „Speyer von Bitterling-Zu— 
satz!“ Im alten urpankgräflichen Batzenhäuschen, 
dem ehemaligen Speyer'schen Kutscher und Portier 
„Willybaldus Batz“ gehörig, werden wir 
untersuchen, ob der Speyerling unsern Batzen ent— 
spricht und ob noch die Humpen altvpankgräflich ge— 
stempelte Henkel haben!“ 
„Bravo! Bravo! Bravo!“ 
„Erstürmung des Hardtbergturmes, „Rigi— 
blick“ und „Kumperkatenfrühstücksge— 
lage,“ dann zum Ziel ins Lager der alten Spree— 
pankgrafen an den Busen der Schwestern Kunst 
und Natur!“ — — 
„Hurra! Hurra! Hurra! Der Herr Vrofessor 
hoch! hoch! hoch!“ 
„So jetzt langsam den steilen Berg hinan! Die 
Atemnot setzt mich auf einen nichtpankgräflichen 
Sodenerkuresel, und Ihr jungpankgräflichen Kum— 
perkaten begnügt Euch drum herum nach Herzens— 
lust. Einverstanden ihr kleinen Recken?“ 
„Jawohl, Herr Professor! Jawohl! Jawohl!“ — 
„Schorschi, deß werd kreuzfidel! Der Professor 
hott sicher heut net mit Nr. 2, sonnern mit Nr. 11 
gegorjelt, der iß jo jetz schonn ausgelossener wie 
merr all zesamme, gelle Mumm'sche?“ 
„Rümblersche, do host Du recht. Dem alte Stoltze 
sei Dampferfahrt uff dem Laaterwage kann un—
	        
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