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Tüders, daß anläßlich der Welt-^sinnlose
Spekulation in
Ltd Miethwohnungen
seine
nach
Pariser Ausstellung doch wesentliche Fortschritte aufzuweisen hat
und trotzdem zu keiner besonderen Geltung gelangen kann, so ist
dies ein lehrreiches Beispiel dafür, welchen gewaltigen Vortheil
das ausstellende L^^bei der Geltendmachung seiner Produkte
besitzt."
Die Befurch
ausstellung in
der Einrichtn»
Unsummen v
Sorge, daß
Berlin aus
über eine
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der
aber^
nahm?
die Prcisf
kann nur zutreffen^
ist. C688ante causa cesSS
der Preis- und Lohnsteigerungei?
in Berlin nach dem Rückschläge
nissen vor sieben Jahren erlebt.
Eine deutsch-österreichische Knnstgewerbe-Ausu.
halbes Werk, das Niemanden erfreuen, den Gewerben vie^ -
Nutzen bringen, aber fast dieselben Kosten verursachen würdet
eine Weltausstellung. Herr Luders führt zu Gunsten dieser Idee
an, daß er mit anderen Herren in München es so verabredet habe-Seine
Bemerkung, daß man, um neben den Oesterreichern zu bestehen,
sich nicht auf Prunkstücke zu verlegen brauche, ist sehr unvorsichtig,
denn die Oesterreicher haben große Fortschritte gemacht,
und wir würden, ihre Konkurrenz leicht nehmend, wieder einmal
auf eine gründliche Schlappe lossteuern.
Was bezweckt dieser Vorschlag einer deutsch-österreichischen
Ausstellung? Da unseren Gewerbtreibenden gesagt wird, daß sie
neben den Oesterreichern bestehen können, ohne es sich viel kosten
zu lassen, so sollen sie nicht erwarten, von denselben viel zu lernen;
als
in
da ferner Herr Lüders behauptet, daß eine Vermehrung des Absatzes
nach Oesterreich ausgeschlossen sei (wie S. 15 angeführt ist), so ist
auch in dieser Richtung ein Motiv nicht zu finden. Bleibt also
nur die Münchener Absprache.
Weshalb soll die deutsch-österreichische Ausstellung auf das
Kunstgewerbe beschränkt werden? Da unbestreitbar Erfolg und
Anerkennung weit mehr zu neuen Anstrengungen und Versuchen
anspornen, als begründeter Tadel zu Besserungen anregt, so bin
ich der Ansicht, daß wir uns nicht blos auf dem Felde mit einem
starken Rivalen messen sollten, das von unserer Nation erst seit
verhältnißmäßig sehr kurzer Zeit wieder mit zunehmendem Erfolge
kultivirt wird, sondern daß wir den Wettstreit aufnehmen sollten
mit allen unseren Kerntruppen, die schon früher erfolgreich gestritten
^baben.
fciit diesen gehören die Montan- und Nietall-Industrie, das
»ck. das Schulwesen, die Chemie, wissenschaftliche Jn-Satz
sagen: bei einer dentsch-öster-Publikum
nicht durch die Masse
-^lion verwirrt werden? Wird
^nne von „strahlend",
möchten wir sie
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Sachkenner
tion mit Ge-Ilität
verbindet,
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lker zu empfangen;
wir sind v überseeische» Handels
nalcn Cercle dadurch
land neue Stärkung cmpfa^^^^^^M wird alte Vorurtheile,
die gegen das ehemalige wendisch^M^^dorf bestehen, zerstreuen,
es wird selbst die Reste seiner kleinbürgerlichen Vergangenheit abschütteln
und sich als Weltstadt fühlen lernen.