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Full text: Polizei-Handlexikon / Lehmann, Paul (Public Domain)

Pferdefleisch — Plakate. 
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ausgehändigt werden. — Der P. muß 
im Besitze eines Fahrscheines sein. — 
P. V. 27. 5. 66. — 
Pferdefleisch darf nicht gleichzeitig mit 
anderem Fleisch feilgehalten werden; an 
der en muß sich eine Tafel 
mit der Inschrift: „Roßfleisch“ befinden. 
— Markt-Ordnung v. 9. 2. 48. 8 44. — 
Diese Verkaufsstellen müssen der Behörde 
vorher angemeldet werden. — 82. P. V. 
30. 8. 87. — P. oder Fleischwaaren aus 
solchem dürfen von auswaͤrts nicht ein— 
geführt werden. — 8 1. a. a. O; — solche 
Waaren sind zu vernichten. — T. B. 8. 
5. 792. — Die Behälter, in denen sich 
beim Verkauf im Umherziehen Pferde— 
wurst befindet, müssen mit der unab— 
nehmbaren Aufschrift „Roßfleischwurst“ 
versehen sein. — 82. P. V. 80. 8.87. — 
Pfiugsten. Am ersten Pfingstfeiertage 
und am Pfingstsonnabend dürfen Tingel⸗ 
tangel nicht spielen. — T. B. 22. 12. 770* 
s. a. Lustbarkeiten. 
Pflasterungsarbeiten. Wenn — 
auf Straßen und Plätzen erforderlich sind, 
soll Anzeige an Stadtbau⸗Inspektion ge— 
macht werden. — T. B. 1. 5. 9014. — 
Pflegeeltern. Der Armen-⸗-Direction, 
Abtheilung für Waisenverwaltung ist 
directe Auskunft über Bestrafungen der 
Pfl. zu ertheilen. — T. B. 7.7. 7251. — 
Bestrafung der Vornahme unzüchtiger 
Handlungen Seitens der Pfl. mit ihren 
Pflegekindern aus 81741 St. G. B. 
Phöünix. Der unentflammbare Stoff 
„Pönix“ kann, wenn er die Probe ent⸗ 
spricht, an Podien in Theatern an Stelle 
des Asbests Verwendung finden. — M. 
T. B. 12. 1.92 N.?. — 
Phouographen dürfen das, Vaterunser“ 
nicht reproduziren. — T. B. 15.4. 912 — 
Photograph. Schaukästen von Ph. 
brauchen nur verhängt werden, wenn 
verkäufliche Lichtbilder sich in denselben 
befinden. — C. B. 23. 1269 u. — In 
Ausstellungen ist der Handel mit Pho— 
thographien ꝛc. von festen Handelsstellen 
an Sonn- und Festtagen außer der er— 
laubten Zeit verboten. Schnellphotogra— 
phien dürfen an Somtagen nur von 10 
bis 4 Uhr benutzt werden. — T. B. 3. 7. 
95*. — s. a. Photographie. 
Photographie. ap welche zur Be— 
zlaubigung der Identität von Einjährig- 
Freiwilligen vorgelegt werden, sollen auf 
der Rückseite mit National versehen und 
—XDDD— 
den. — T. B. 18. 10. 821. — Bilder des 
sKaisers oder seiner Vorfahren dürfen 
auch ohne Allerhöchste Erlaubniß ver⸗ 
vielfältigt werden. — T. B. 8. 7. 918. — 
Duplikat-Ph. der mit Kunstschein auf⸗ 
tretenden Personen müssen, falls ent⸗ 
hehrlich an Abth. II gesandt werden. — 
mg B. 1. — Uussel 
otographischer Apparat. Aufstellung 
von ph. A. auf Straßen und Plätzen 
wird durch das Revier genehmigt. — 
T. B. 19.9. 912. — 
Pissoirs in Schanklokalen sollen unter 
Aufsicht genommen werden. — T. B. 22. 
12. 802. — 
Plakate an Litfaßsäulen sollen auf 
den Inhalt geprüft werden. — Vfg.23. 
5. 742. — Pl. welche zum Austritt aus 
der Landeskirche auffordern, dürfen nicht 
in Versammlungslokalen oder sonst wo 
angeschlagen werden. Bildung eines Bu⸗ 
reaus zur Entgegennahme von Meldun⸗— 
gen zum Austritt soll nicht geduldet wer⸗ 
den. — T.B. 22.2.782. — Pl., welche Na⸗ 
men der Kandidaten von Parteien enthal⸗ 
— 
31.7.7810. — dagegen sind Pl., welche Wahl⸗ 
versammlungen anzeigen und den Namen 
des Kandidaten tragen, statthaft. — T. 
B. 11.9. 786. — Pl. privaten Inhalts 
an Litfaßsäulen dürfen nicht orangeroth 
sein. — T. B. 28.7.808. — Anschlag⸗ 
resp. Litfaßsäulen dürfen nur Pl. im 
Sinne der P. V. v. 26. 1. 80 oder 89 
des Preßgesetzes vom 12. 5. 51 tragen. 
— T. B. 4. 8. 806. — Pl. dürfen nicht 
an Bretterzäunen angeten werden. — 
T. B. 13.7 811. — Beamte sollen das 
Umhertragen der Pl. verhindern, wenn 
Verkehrsstörungen zu befürchten find. — 
T.B. 12. 3. 842. — Pl. der Parteien 
dürfen in den Wahllokalen nicht ange— 
klebt werden. — T. B. 16. 2. 878. — 
Zettel und Pl. sind als öffentliche An⸗ 
küͤndigungsmittel zu betrachten. — T. B. 
4.7. 888. — Reviere sollen Pl. an den 
Eingangsthüren der Cigarrenfabr. selbst 
unterschreiben, — T. B. 23. 8. 888 — 
ruch stempeln. — M. T. B. 20. 2. 92. M.
	        
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