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1896

Full text: Tagebuch / Hartleben, Otto Erich (Public Domain)

Die Verse lauten: 
„An ihrem Bilde welkte dieser Kranz — 
dir drück’ ich ihn ins üppige Locken- 
haar: 
du drängtest ja aus meinem Herzen 
ganz 
ihr Bild, das mir vor Zeiten alles war. 
Und so siegt über Totes stets das 
Leben. 
Daß wir das Dasein zum Genuß ge- 
stalten, 
hat nur ein Gott uns in die Brust 
gegeben - 
stirb — doch du mußt dich ewig neu 
entfalten.“ 
Jever 18709. 
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