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Einleitung

Full text: Flora von Berlin und der Provinz Brandenburg / Lackowitz, Wilhelm (Public Domain)

Einleitung. 
Seiner Konsistenz nach ist der Stengel entweder 
ho’ Stamm r* now‘ my " ;autstengel 
atrterer wirc + ‚seh-"- genannt, 
er knetig s5 Vodcr ven 05 mit Aus- 
me der Knoten noh! ist. Sc”: heisst er, 
"7 nur das cberste (hla**los“* Stengelglied 
»ickelt ist und Cie B'Äten tr5,;. während alle 
woter befindlichen Stenr- tieder unent- 
* geblieben sind und“ nsammen ge- 
* 41 grundständiger „87 tragen (F. 10). 
men cm Seine Wachstrmsrich nr der Stengel 
a. ec wenn er gerade 1. HN strebt; auf- 
steigena, wenn er aus nieder eber: en: Grunde nach 
oben wächst; niedergestrec | c - ' 2»gend, wenn 
er sich vom Boden r.ur an der Spitze c“ ‘ ”rnicht erhebt; 
kriechend, wenn er dann noca an C. 10ten Wurzeln 
treibt. Bezeichzurren der Richl....„ 7: gerade, 
gekniet,nicker”“ ,.inund hergebo„z?n, windend, 
kletternd u. s. w. oder der äussere: Bildung wie: 
stielrund, vierkantig, dreikantig, zusammen- 
yedrückt u. s. v' bedürfen keiner näheren Erklärung. 
B. Pie At esse 
werden in Blätter, Blütz 
.ichte unterschieden. 
U: * 
Was im allgemeinen als Bi‘. bezeichnet wird, gruppiert 
sich in Niederblätter, i.ı”olätter und Hoch- 
blätter. 
x A 
sind meist bleiche,. sei... 
gebilde, welche häufi® 
Blattregion bilden, 
Stengel bekleiden 
stimmung der Fartı 
Blätter im gewöhnli. 
Jes Blattes überhä. . wc 
durchzogen, welche... Fiche u 
symmnetrische Hälften tells 
"Or 
+, Schuppenfe. Blatt- 
Jes Stengels die erste 
auch den ganzen 
abellen zur Be- 
sind die Grundform 
von einer Mitiellinie 
oo Blales in zwei seitlich-
	        
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