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wendet, wobei nur bei der Kaiser Wilhelm-Gedächtnis-Kirche
e. 19 000 M. von Juden sind.
Und nun die vielen Gelder von verkrachten Banken!
Die größeren Beträge, die nur von der Pommernbank
stammen, und die fast nur an viele Vereine und Anstalten
in der ganzen Monarchie verteilt sind, sind zum großen Teile
zurückgezahlt worden, und zwar von Vereinen und Stiftungen,
die am wenigsten davon erhalten hatten, aber eigenes Ver—
mögen besitzen. Wie zahllose Vereine und Anstalten haben
ebenfalls Gaben von solchen Banken erhalten und von Leuten,
die einmal reich waren und arm wurden? Da erwartet nie—
mand Rückzahlungen, sie geschehen auch nicht, weil dazu
keine Verpflichtung vorliegt und die meisten dazu auch kaum
in der Lage sind. Von unseren Vereinen allein sind solche
Gelder zurückgezahlt worden und also vielmehr geschehen, als
man erwarten und verlangen konnte.
Eine besondere Fülle von Vorwürfen sind schon früher
gegen mich bei den Verlusten der Bank des Generalkonsuls
Schmidt und dem Zusammenbruch der Sanden 'schen Bank
gemacht worden.
Ich erhielt im Jahre 1892 die Anweisung, den in
hohen und Offizierskreisen, bei dem Offizierverein und in
manchen Wohltätigkeitsanstalten hochverdienten Generalkonsul
Schmidt als Hofbanktier für die Schatulle der Kaiserin zu
nehmen. Als solcher und als Schatzmeister des Evangelisch—
Kirchlichen Hilfsvereins erwarb er sich große Verdienste. Er
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unterstützte mit Jahresbeiträgen und kleinen Gaben viele
Vereine. Niemals erhielt ich für die unter meiner Leitung
stehenden Vereine von ihm größere Spenden, lehnte dies
sogar ab, weil ich wußte, wie sehr er in Anspruch genommen