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Hier
ritz weilte am liebsten der ebenso
nf Otto mit dem Pfeil. Hier
jagte, sang und
liebte er. In
-ar alten Handfinden
wir
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Herzens, .
spiel gebeug
Otto’s Nachfolgt
Gunst mehr Werbellin %
Nikolaus von Buch auf Grimnitz
weil der Unglückliche bei der Kais
Stimme gerade Ludwig dem Bayer gb,
Waldemar — nach stillem Wunsche — nicht £
wollte, und ihn in seiner Todesqual noch verhöhnt und v«
da schlug dem Markgraf wohl doch das Gewissen .
er konnte es nicht mehr über sich gewinnen, das Schloss zu
betreten.
Auf Schloss Grimnitz war's, im Jahre 1529, wo hier
der HErbvertrag zwischen der Mark und Pommern abgeschlossen
wurde; auf Grimnitz brach die Gemahlin Joachim II.
so unglücklich durch die Decke, dass sie nach jahrelangem
Siechtum verschied.. Die. Schlösser Breten und Werbellin
ım See sahen zumeist nur den Markgraf Waldemar in ihren
Mauern Hof. halten und manch wichtige Urkunden sind dort
ausgestellt worden.
Die Burgen Otto IV. und Waldemars sind ganz dahin, nur
von Grimnitz haben sich noch kümmerliche Ueberreste erhalten,
1achdem die vor wenigen Jahrzehnten noch recht, bedeutenden
Ruinen der Spekulationswut einiger berliner Unternehmer
reisgegeben worden, deren Habsucht zerstörte, was Wind
und Wetter Jahrhunderte verschont hatten. Jetzt liegen auch
diese Reste still und vergessen da, und erzählen mit den heranrauschenden
Wellen dem Wanderer von einstiger Herrlichkeit
während der Regierung Otto’s mit dem Pfeil und seiner lieb-‚eizenden
Gemahlin Heilwig.
„Schloss Grimnitz! stolze Veste der Ballenstädter Zeit,
‘= Herberg’ edler Gäste, Du hoher Fürsten‘ Freud’,
vetzt verfallen, zerstört vor meinen Blick!
"allen, wohin Dein Glanz und Glück?“
m verwitterten, epheuumrankten
>>ntische Träumereien. Die
gelaufen, der Wind
klagt’'s in den
- Weiden,
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zeltend, denn die Son:
Ueber leicht wellig«
ein Abschiedsblick bei deı .
in stetem Fall im dnnkelnden
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