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[Gedicht 14]

Full text: Ludwig Pietsch zum 80. Geburtstage (Public Domain)

ET 
Jch heiss’ den Achtzigjährigen willkommen, 
Der gleiche Lebenshöhe frisch erklommen. 
Noch steht er rüstig da in Wehr und Waffen, 
Ein Ritter, welcher jeden Molch erlegt. 
Er richtet mild das künstlerische Schaffen, 
Und fördert alles, was sich freudig regt. 
So haben stets wir gleichen Sinn bewährt 
Und wird sich unser Lebenslauf vollenden, 
So sterben wir, die Feder in den Händen, 
So wie der Krieger stirbt mit seinem Schwert. 
Rudolf von Gottschall.
	        
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