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Full text: Berliner Kalender (Public Domain) Issue1830 (Public Domain)

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tig gewordenen Vasallen icn verween und ganz lose gewor⸗ 
denen Consöderativssaate der Mahratten, der schon längst 
nicht mehr im Stande gewesen war, seine Militairmacht oder 
auch nur seine Consöderirten vollständig zu versammelin, von 
seidst die große Catastrophe herbei, welche zur neuen Gestalt 
der Dinge führte. Rach vielen grausamen Fehden der Va⸗ 
sallen unter sich, schlug endlich Holkar die Truppen seines 
Nebenbuhlers Seindiah, welche beide die mächtigsten von al— 
len waren, am 29. October 1802 bei Punah vollkenunen, und 
bemaͤchtigte sich am 16 December der Residenz seines Gebie⸗ 
ters aus welcher dieser, der geängstete Peishwa, zu den 
Britten nach Bombai, bei denen der Arnme sein Heil suchte, 
glücklich entfloh. Er ricf diese um Hülfe an, bereit mit ih— 
nen, gleich dem Nizam, in Bündniß zu treten. Der günn 
stige Augenblick, die Macht beider zerfallnen Gewalthaber 
zu zügeln, ward rasch und großartig benuttt, und von drei 
Seiten rüdten die brittischen Heere, unter Stuart und Wel⸗ 
lesley, in Eilmärschen von den Gestaden gegen die Mitte 
nach Vunah vor, das eben vom flüchtigen Heikar in Brand 
gestea euserlodern beacun ot 50 Britten, durs) Tockik, 
ohn⸗ na von den Feluden 
befr. un xvn den 
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zen Umfanod —* n von Ma—⸗ 
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Frühling, am ⸗
	        
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