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Volume Quinti Aligheri del Ponte

Full text: Berliner Kalender (Public Domain) Issue1830 (Public Domain)

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Bode Aübchen zu erhalten, und dem Schlummer bald darauf 
rc Stunden vergangen, der Regen hoͤrte 
Rdit Neschafssenheit der Weoes sowohl. als der 
arn die Fortse zung 
derdcy — erwachte. nicht unzu⸗ 
frieder damit, daß u wal! keecte Veranstaltung getroffen, 
in der Sroefschenke zu uͤhernacht n aber sie wünschte noch zu 
xehen, und schlug es ab, als vm die Erlaubuns bieten 
ließ, sich in Person nach ihrem Enzu erkundigen. 
So war der Abend gekomenen. er Regen hatte jetzt 
aufgehört. die dur An Woleenschleter theilten sich, und lie⸗ 
ben noch einige Scrahlen der schon sinkenden Abendsonne 
hindrch fallen, als Cittlietta den Rittmeister in ihr Zim⸗ 
mer entbieten ließ. Sie stand am Fenster, als ⸗ e&. und 
ihr Raage ruhte schwaͤrmerisch auf der Ferne, we t 
Hmaler Purpurstreifen noch den trüben Reaec Hicatrel 
dem nachlassigen Faltenwerf ihrct cidrng ecrrie⸗ 
no⸗ d. Ee n des gehabten Unfallt, ein seuerfarbe⸗ 
An die Stirn enwundenes Tuch aber verhüllte das Pfla⸗ 
ster, wenit die plumpe Hand eines Dorfbaders die Wunde 
bedeen “n hr ad die schönen Züge in ihrer rührenden 
Blas Earage x. s, einer 
weichet acn. Gie riee voll, als er sich 
naherte, —* ꝛ. Hand, und sagte auf seine Frage, 
nach ihrem Befinden: Mir ist wohl, ich fühle keͤne Schmer⸗
	        
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