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Full text: Berliner Kalender (Public Domain) Issue1830 (Public Domain)

ten Hochebenen, in die dae Bergalaud gzegen Aen auslaäuft, 
itd aanz auf. Die Hochebene senkt sich a sehr sauft ge⸗ 
— niedre Sandsteinberge mit langen, slachen Rücken, 
r. bis 300 Fuß hoch, steigen ebenfalls, von RW. ge⸗ 
get ziehend, wie Wellenzüge noch über der Plateauflä⸗ 
che aatr, und tragen die festen Plätze, welche über die einfor⸗ 
mige Landschaft hervorragen. Am Eingange solcher Platequ⸗ 
edenen liegen Belgaon, 2400 Fuß, und Sarwar, 2400 Fuß, 
ũub·· Meeresflache, zwei brittische Militairpositen in Bed⸗ 
sco⸗ qaf dem kühlen Hochlande, zwischen den Quellaussen 
be eh und Tumbhudra. 
zen Süden, unter 109 RBr., erhebt sich inm 
Cha Nanugalore die Masse der Gatgebirge zu den höch⸗ 
gtett ie!e Eiurkeln, und traͤgt auch da, auf weiten Strek⸗ 
ken danneen O. und SO. an den obern Quellen des Ca— 
pery, die crhabee und wildeste Masse der hohen Plateau⸗ 
landschaft. Hier liegt auf der Grent von Musore Kanara 
und Mesab hen der S.adtet ttam, Manga⸗ 
lore u da⸗e Gꝛebrgeland eins der wil⸗ 
deste dac noch wenig besucht ward. Colonel 
—8 dort zwischen den undrrchdringlichen 
— rischen Bewoburern des Landes, die 
8 ait der Axt 
Berge die 
dura 
Signale eraen Lacuoesoer 
Zwei Gebirgspasse, die ec 
Britten als 
Hecer⸗
	        
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