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Full text: Berliner Kalender (Public Domain) Ausgabe 1830 (Public Domain)

gunge vom Hochland 27 66 Tieslande der Kuͤste Ma⸗ 
labar abgeden von di“c hohen Ge⸗ 
birgspaͤsser⸗ be e wrropaern 
sehr unciac Coter c erhalten. 
—AV Araus. sieht 
melstentheils wrere wab. An wenigen 
Stellen macht ste den Lftengrund; 
im Notden von Bornbe am weitesten gegen 
Osten ins Land auf s bis 10 cu von eere zurũd, nicht 
in steilen, pralligen Vorgebirgen, sondern eu gegen NO. sich 
wendeuden, niedern Bergketten, die sich in der Ebene von 
Turate schon gaänzlich verloren bhaben, und nun den mittlern 
Lanf des Taptistroms aufwärts begleiten. Im hohen Rucken 
dieser Nordostwendung liegt das Bergland Buglana, von 
Natur ungemein befestigt, mit dielen starken, unbesiegbaren 
Burgen auf den hohen Felsspitzen, z. B. Dschandur, Mul⸗ 
heir u. a. Von ihm führen einige niedere Paͤnse aus der Pro⸗ 
vint Aureirabad, vom Plateaulande zum tiefern Thale des 
s treeenartig hinab, daher die Provinz Khandesch, 
'echlaud ihren Namen erhielt. Im nordwesilichsten 
dreses hohen Berglandes entspringen die Quellen 
treoa der Halbinsel, des Godavery, der von 
O. seinen Lauf zur Bucht von Coroman⸗ 
—Ra Hohe der Kerte dieser Westlichen Gats, wel⸗ 
che im Allgernenen 2000 bis 3000 Fuß paher aufsteigen, ale 
die Ost⸗Gats an der Kist Coromand taHt aↄu ia wei ⸗
	        
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