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Full text: Beschreibendes Verzeichnis der Gemälde im Kaiser-Friedrich-Museum (Public Domain)

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Florentinische Schule, 
Florentinische Schule um 1450. 
1141 Der hl. Antonius von Padua, 
In der Rechten einen Lilienzweig, 
mit der Linken ein Buch haltend. 
Oben, in kleinerem Maßstabe, links 
die auf Wolken thronende Maria, ihr 
gegenüber der segnende Christus. 
Goldgrund. 
Dem Meister des Carrandschen Trip- 
tychons (Florenz, Bargello) zugeschrieben, 
den W. Weisbach (Jahrb. der k. p. Ksts, 
XXIII, S. 35 ff.) mit Giuliano Pesello identi- 
fiziert hat. 
Tempera. Pappelholz, h. 0,99, br. 0,49. 
Sammlung Solly, 1821. 
Florentinische Schule um 1460. 
Z1A Maria mit dem Kinde., Marla 
hält das nackte Kind, das vor ihr auf 
giner Steinplatte steht, mit beiden 
Händen. Hinter ihr eine Rosenhecke. 
Der Meister, der mehrfach dieselbe Kom- 
position ausgeführt hat, läßt sich auch sonst 
nachweisen (Pierfrancesco Fiorentino?). Ge- 
naue Wiederholung u. a. in der Sammlung 
Widener, New York. 
Maria Halbfig. unter Lebensgr. Pappel- 
holz, Tempera, h. 0,68, br. 0,45 (ohne den 
alten Rahmen). — Sammlung Solly, 1821. 
(837 an das Museum in Königsberg abge- 
geben, 1884 nach Berlin zurückgenommen. 
Florentinische Schule. Zweite Hälfte 
des 15. Jahrhunderts. 
Christus am Kreuze mit Hei- 
ligen. Zu Füßen des Gekreuzigten 
kniet links Hieronymus, rechts Mag- 
dalena. Neben beiden, aufrecht ste- 
hend, links Johannes, rechts Franzis- 
kus. Hintergrund Felsen und Aus- 
blick in eine Landschaft mit der 
Kreuztragung. 
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