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beschaffungspolitik des Dritten Reiches und das freie Unter- Ich weise deshalb ausdrüclich darauf hin, daß die bei
nehmertum. -- Weigelt, Beschäftigung von Wohlfahrts- Titel I], 3 der Anstaltshaushalte vorgesehenen Mittel auserwerbslosen
-- ein bürgerlich-rehtliches Arbeitsverhältnis. schließlich für die Bezahlung derjenigen Kräfte bestimmt sind,
- Krahmer, Kreisumlage (Kreissteuern) und kreis- die zur Vertretung der erkrankten oder beurlaubten Pflegeangehörige
Gemeinden. kräfte oder Arbeiter eingestellt werden müssen.
Kommunales Arc<hiv Nr. 7. Einzelfragen des Volks- Für die Wahrnehmung von Vertretungen bei anderen
s<hulhausbaues. Gattungen des in den Anstalten beschäftigten Personals,
. wie 3. B. bei techn. Assistenten, Fernsprechgehilfen, Hauspennen
des undes Aa Tagen erwaliungs. warten u. ä., sind die bei Titel I], 3 der Anstaltshaushalte
der städtischen Verwaltungsaufgaben. =- Einschneidende An- 9orgesehenen Mittel von jet ab, besonders mit Rücksicht auf
stellungssperre für Beamte. =- Die Neugestaltung Berlins. die Vorschriften in 5 20 der Fin.O. vom 10. Mai 1933, in
= Die Durchführung der einmaligen Beförderungs- keinem Falle mehr in Anspruch zu nehmen. Solche Bermaßnahme.
-- Aus dem Berliner Finanzbericht nach dem kretungskräfte sind aus dem V. H. Nr.1 -- Personal-Stande
vom 30. September 1933. -- Der Stand der An- Lesoldung -- zu bezahlen und dürfen nur dann beschäftigt
stellungsaktion in unserer Laufbahn. werden, wenn die für ihre Bezahlung notwendigen Personal-Deuf
Gemeinde i 41 . mittel ausdrüclich mit dieser Zwekbestimmung bei den
% De sche emen beam ien-Zeitung Rr. 6. Die Sabung Angestelltenvergütungen des V. H. Nr. 1 und dem entes
Reihsbundes er eiutimen. en en bi m 705 sprechenden Posten des Ausgabetitels I der Anstaltshaus-Rechtsstreits
emäß 8 78 des "Reichs iele net Juni halte vorgesehen find. Der für diesen Zwe? dringend not
1933. -- Ea Dor Führergebome M der "Gemeinde wendige Personalmittelbedarf ist somit in den alljährlich
verwaltung .- Berg er, Die Neuorganisation der ge- aufzustellenden Personalbedarfsberechnungen (vgl. Dienstmeindlichen.
Pressestellen ! blatt 1/1929, Nr. 108) auf dem üblichen Wege bei
* H.V.II15 anzumelden.
Berliner Wirtsc<haftsberichte Nr. 20. Die Ergebnisse der
Zwischenverkehrszählung 1932 auf den Berliner Fern- I. V.
verfehrsstraßen. =- Berufsschüler ohne Lehrstelle. -- Bau- Dr. Steini
tätigfeit in Berlin im September 1933. (SE Steini ger,
Fiommunales € <o (Schwark'sche Bafanzen-Zeitung) kommissarischer Stadtkämmerer.
Nr. 32. Sonderbestimmungen für Versezung und Pensionie- An die Anstaltsverwaltungen der Stadtgemeindeverwaltung
rung bis zum 31. März 1934. und die Bezirksämter.
276 Ergänzung 15.11.33 ;
[276] zum Dienstblatt Teil I Nr. 234 oec) go ne er 4u 1171100)
vom 7. 10. 1933. Zur KO. 6 27, Zisser 4a.
Preisliste für Wohlfahrtsbelieferung. -- Gesch.-Z. Fin. IV, 6. Fernruf: Magistrat 2210. --(--
Er . ; Ei. Es wird die Dienstblattverfügung 1/29, Nr. 72, in Er-Gesch.-Z.
BBA. V. TIL. Fernruf: Magistrat 1353. innerung gebracht, wonach die als falsch angohatienen
Di isliste d I. ifot Münzen nur durch leichtes Einschneiden des Randes
Strümpfe Preistisie wa RN: Trikotagen. und für den Umlauf unbrauchbar gemacht werden dürfen.
Pos. 13a Stri>westen für Frauen I. A.
(Gr. 42-48) 6,85 RM bis 7,-- RM Poezksch
2/3 Kammgarn resp. Zephirwolle und
1/3 Baumwolle.
- Die für Gruppe D zugelassenen Geschäfte sind berech- [275] Regelung
tigt, auf Bestellscheine der Ie B, Bos. VIII, zu liefern. | 279 | der Haushaltswirtschaft 23.11.33
. up Lieferer ver Gruppe B dürfen, sosern sie Stri- für Dezember 1933.
ejten in ihrem Geschä ühren, wie bisher Ware der . Nenn a...
Bos. VIILT a“ die GORE ee übten h (Wegen der Haushaltswirtschaft für die Monate April bis
November 1933 vgl. Dienstblatt 1/33 Nr. 58, 79, 105, 134,
I. V. 145, 161, 187, 212, 236 und 2352.)
FEE mt AIN -- Gesch.-Z. Fin. IIL 1. Fernruf: Magistrat 2248. --.
€ ür die Haushaltswirts<aft im Dezember bestimme ich,
An die Bezirksämter 1-20. jowell nicht auf Antrag in einzelnen Fällen besondere Regeung
getroffen ist oder noc< getroffen wird, folgendes:
“ A. 1. Als Unterlage für die Haushaltswirtshaft gelten
= die mit der Bezeichnung „endgültiger Dru&“ versehe-[277]
Vertretungsmittel 16.11.33 nen Haushaltspläne für 1933.
in den Anstalishaushalten. 7 Alle nicht unbedingt notwendigen, nur irgendwie auf
=- - ä ; : EN schiebbaren Ausgaben sind zurüczustellen. Jeder Be-Gesc<.-3.
Fin. II, 1. Fernruf: Magistrat 2248. amte und Kngestelite, ist an seiner Stelle verpflichiet
Es jederhe mme : unter Ausschaltung jeder Vorratswirtschaft auf die
Titel m zoiederjolt vorgefomn in Daß zu Lasten der voi größte Einschränkung aller Ausgaben hinzuwirken,
mittel neben den Kosten für die Berttntung des Pflege- damit die Stadthauptkasse in der Lage bleibt, die
personals und der Arbeiter auch die für Ver- unbedingt notwendigen Zahlungen an Gehältern,
(etungsfräfte anderer Gattungen des Anftalnpersonals ver- Vergütungen, Löhnen, Versorgungsbezügen und
ucht worden find. Wohlfahrtsunterstüßungen zu leisten.