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„nicht tolerant seyn, nicht das ausüben , waS
„4m politischen Hache itzt schon die Menschen
„uck vieles einander näher bringt und verket
tet? Dies göttliche Band, welches unserm
„Zeitalter die grösste Ehre bringt! Soll der
„Künstler, soll diö Kunst nicht mit unter jenem
„allgemeinen Natur-Gesetze stehen? Warum
„ist man denn hier aber so offenbar ungerecht
„gegen den Künstler, und bringt das auf seine
„Kappe, was von Gott und Rechtswegen poln-
„rischen Umständen zugehört'" Man wird
mich hoffentlich wohl verstehen *), denke ich.
Ich wünschte nun doch wohl eine Vorstel
lung der schönen Müllerin zu sehen; um zu se
hen und zu hören, ob denn des Mannes Gesang
und Spiel darin wohUsoware, daß die Füße
und nicht die Hände dabey in Bewegung gera
then müßten: ich würbe mein Urtheil darü
ber alsdann auch durch-dies! Blatt näher be
kannt machen.
k. w. v.
E 4 An.
Wer sollte nicht?
Anm. d. S.