87 —
der lange mit der Hakennase und den mächtig vielen
Bändern über der Brust. — Und Riesecker war
da, der heute zum ersten Male seit zwei Jahren
wieder mitschwamm. Aber es würde ihm wohl
nichts helfen ....
Felder hörte kaum auf das Geschwätz. Er hatte
seinem Freunde das Programm aus der Hand ge—
nommen, und instinktiv suchte er seinen eigenen
Namen. Er brauchte in dem kleinen Heft nicht lange
zu blättern. Da stand es:
IX. Schwimmen um die Meisterschaft der Stadt Berlin.
Offen für alle Mitglieder. Bahnlänge 100 Meter
gleich 4 Längen.
1. B. Riesecker (1. Berliner Amateur S.-K.) schwarze Kappe.
2. K. Wenzel (S.«K. „Poseidon“) gelbe
3. W. Georgy (S.«K. „Spree“) rot⸗weiße
4. F. Felder (S.⸗K. Berlin 1879) blaue
5. P. Hoffmann (S.⸗K. „Triton“) weiße
6. W. Hofstelter (Berl. S.«Sport⸗K. von 1888) rote
Darunter war der Raum freigelassen zum Ein—
zeichnen der Sieger:
Erster::
Zweiter:
Zeit: . . Min.. .Sek.
Zeit: .. Min.. . Sek.
Da stand sein Name. Noch keine Stunde würde
vergangen sein, und die Entscheidung war erfolgt.