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worden, über dessen unerwartetes Resultat noch leb—
haft hin- und hergeredet wurde.
Nun kam ein Brustschwimmen und ein großes
Tellertauchen mit unzähligen Konkurrenzen an die
Reihe. Es konnte also noch lange dauern, bevor
die Meisterschaft Berlins ausgefochten werden sollte
— für alle Kenner der Clou des Tages.
Felder wollte sich ausziehen, aber Nagel riet
ihm ab. Wozu? — Man hatte noch lange Zeit. Man
gesellte sich also noch zu den Klubgenossen, die eine
ausgezeichnete Ecke am Anfang der Gallerie erobert
hatten und besetzt hielten. Hier war man unter sich,
unter lauter Bekannten und Freunden, denn auch
die Damen, die heute mitgekommen waren, waren
von so vielen geselligen Veranstaltungen des Ver—
eins her alte Bekannte. Es war wie eine große
Familie, diese Ecke. Koepke empfing Franz mit der
gewohnten Lebhaftigkeit. Er war so erregt, als solle
er selbst um den Preis schwimmen. Er war natür—
lich wieder voll von Neuigkeiten, von denen kein
Mensch etwas wußte. Georgy vom S.K. „Spree“
sollte nicht mitschwimmen infolge eines Zerwürf—
nisses mit seinem Klub. Aber Wenzel war da; und
Hoffmann, der gefürchtete vom „Triton“, auch. Hatte
Franz ihn schon gesehen? — Dort unten stand er,