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Full text: Der Schwimmer / Mackay, John Henry (Public Domain)

328 — 
die wenigen Menschen um ihn herum auf den 
Straßen störten ihn. Der Name einer alten Wein— 
stube in der Nähe fiel ihm ein. Er war dort ein— 
—D— 
Vielleicht war das Hinterzimmer frei. 
Er traf es so. 
Erst als er eintrat und den Ueberzieher zurück— 
schlug, wurde er gewahr, daß er sich im Schmucke 
seiner Ehrenzeichen befand, der hastig beim Ankleiden 
übergestreiften Bänder und der Münzenmenge auf 
seiner Brust. Schnell verdeckte er sie wieder, und 
während er seinen Rock auszog, streifte er alles ab 
und verbarg es in den Taschen, wie geraubtes Gut. 
—— 
der Wirt den Wein gebracht. Sogar im Vorder— 
zimmer spielten nur ein paar Stammgäste, die sein 
Eintreten überhaupt nicht bemerkt hatten, einen 
stillen Skat. 
Er trank, sah vor sich hin und grübelte nach. 
Er konnte es noch immer nicht begreifen, was ge— 
schehen warl — 
Dann zog er zögernd ein kleines, abge— 
nütztes, in braunes Leder gebundenes Buch aus 
der Brusttasche, das er stets bei sich trug. Dieses 
Buch war ihm nach einem seiner ersten Aufsehen
	        
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