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Full text: Der Schwimmer / Mackay, John Henry (Public Domain)

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brüsk und mit weit größerer Berechtigung natürlich: 
wenn sein Klub denn so unverhofft einen so großen 
Springer in seinem bisherigen Meisterschwimmer 
„entdeckt“ habe und ihm denselben vorziehen wollte, 
so möge er das doch thun; und da selbstverständlich 
jeder Klub nur einen Konkurrenten zu den 
Kämpfen entsenden könne, so sei es doch das Beste 
und Einfachste, wenn er, Grafenberger, aus- und in 
einen anderen Verein eintrete. Dann könne er ja mit 
Leichtigkeit beweisen, wie lächerlich eine solche Bevor— 
zugung sei. So sehr traf jedes seiner Worte den 
Nagel auf den Kopf, daß nur übrig blieb, dem Em— 
pörten klarzumachen, wie es sich ja nur darum 
handele, Felder ad absurdum zu führen, wie er, 
dem an dieser Beteiligung gar nichts gelegen sein 
könne, ja gerade durch Felders unvermeidliche 
Niederlage nur seinen, Grafenbergers, Ruhm als den 
ersten Springer des S. K. B. 1879 befestigen würde: 
und so sehr sah dieser selbst auch den Grund aller 
Einwendungen ein, daß die Sache in aller Ruhe 
verlaufen wäre, wenn nicht — wie immer bei solchen 
Gelegenheiten — so viel bisher Unausgesprochenes 
zu Tage getreten wäre, was dann endlich Grafen— 
bergers Austritt zur unvermeidlichen Folge hatte. 
Er, eine weit weniger ernste und vornehme Natur,
	        
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