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Full text: Der Schwimmer / Mackay, John Henry (Public Domain)

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genossen, die ihn zum ersten Male springen sahen, 
halber Beifall bei denen, die den Sprung an seinen 
eigenen Leistungen, die sie seit einigen Wochen 
kannten, verglichen. Noch hatte die Schadenfreude 
keinen Grund, sich zu äußern und wagte sich noch 
nicht hervor. Weder besonders gut, aber ebenfalls 
nicht schlecht waren auch die nächsten Sprünge. Jeder 
Kenner sah indessen, daß sie einfach nur besser aus— 
sahen, als sie in Wirklichkeit waren, und daß Felder 
jede Hoffnung auf einen Sieg hätte begraben müssen, 
wäre es auf dieses Springen angekommen. So aber 
erledigte er nicht nur den zweiten Teil des Mehr⸗ 
kampfs, das Schwimmen mit einer Bahnlänge von 
150 Metern, in seiner alten glaͤnzenden Weise, so— 
daß er hier die Höchstzahl der überhaupt erreichbaren 
Punkte erlangte, sondern er stellte sich auch im 
dritten Teile, dem Tauchen, ebenbürtig an die Seite 
seiner drei Gegner, indem er, wie sie, alle zwanzig 
Teller hervorholte, und zwar in einer Zeit, die sich 
nur unwesentlich von der ihren unkterschiied. 
Keiner der Konkurrenten war vor Ablauf von 
32 Sekunden aus dem Wasser gestiegen, Felder 40 
unter ihm geblieben. Die Teller hatten bei ihm weit 
auseinander gelegen. 
Der Mehrkampfpreis wurde daher trotz der im
	        
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