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1. Kapitel

Full text: In der dritten Runde / Schievelkamp, Max (Public Domain)

1. Kapitel. 
„Na und nun?“ Dr. Willy Rathmann drückte 
die Scherbe fest. 
Heino von Franken zuckte die Achseln. „Ab 
dafür — —!“ Er stieß den grauen Rauch der Zi— 
garette in wirbelnden Schwaden aus. 
„Ja, aber mein Gott, lieber Baron, es muß sich 
doch ein Ausweg finden“ meinte der andere und 
starrte nachdenklich in das gebräunte, scharf geschnit— 
tene Antlitz seines Gegenübers. „Ein Mann wie 
Sie muß doch in irgend einem Beruf unterkommen 
können!“ 
Franken lachte auf. „Gewiß, ich hätte mir ja 
vielleicht ein Pöstichen erschreichen können. Das hat 
ja mancher fer“e gebracht. Nee! — Lieber geh' ich 
vor die Hund Sic, Leber Hoktor, waren — sei'n 
Sie nicht böͤse — WReserveonkel; Sie können den 
Klimbim leichter verschmerzen. Für mich war die 
Chose Lebenl Ich bin in Anschauungen groß ge⸗— 
worden, die ich mir nicht so im Handumdrehen abge— 
wöhnen kann. Möglich, daß die neuen Leute recht 
haben, aber ich kann da nicht mitmachen. And für 
Leute, die nicht mit dem Herzen dabei sein können,
	        
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