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VII.

Full text: Die Reichen / Landsberger, Artur (Public Domain)

lich gewesen sein, daß sie daraufhin annehmen 
konnten.“ 
Richard telephonierte nach dem Speisesaal und 
fand seine Vermutung bestätigt. Die beiden Tanten 
waren in rosiger Laune und machten keinerlei An- 
stalten zu gehen. 
Tete, dem Richard sagte, daß er ihn in einer 
wichtigen Angelegenheit noch heute nacht 
sprechen müsse, platzte vor Neugier und wünschte 
die Tanten zum Teufel. 
Inzwischen berieten die sechs. 
„In Berlin können wir das Tennismatch doch 
unmöglich austragen“, meinte Elisabeth. „Da gibt 
es einen Skandal — und ich habe Rücksicht auf 
meinen Papa zu nehmen.“ 
„Dann in Baden-Baden“, erwiderte Resi. „Ich 
wüßte jedenfalls sonst keinen Ort in Deutschland, 
an dem wir um die Jahreszeit nicht auf Bekannte 
stoßen und trotzdem den Komfort haben, den wir 
gewöhnt sind.“ 
„Aber ich kenne einen!“ sagte Elisabeth und 
schlug Bad Eilsen bei Hannover vor. „Der schönste 
Golfplatz . . .“ 
„Wir wollen Tennis spielen.“ 
» + . gute Tennisplätze, das bestgeführte Hotel 
vor allem aber wenig Berliner, die diese Perle 
scheinbar noch nicht entdeckt haben.“ 
Und da alle begierig waren, dieses Bad kennen- 
zulernen, so ließ Resi mitten in der Nacht eine 
Verbindung mit dem „Hotel Fürstenhof‘ in Bad 
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