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Erstes Kapitel

Full text: Raffke & Cie / Landsberger, Artur (Public Domain)

uns unsere Jungen dann verstehen, stolz sein 
und uns dankbar sein werden. Wirklich, wenn 
irgendeiner, so kannst du mit stolzem Bewußt- 
sein von neuem an die Arbeit gehen.“ 
„Tue ich!“ beteuerte er. „Und die Unannehm- 
lichkeiten, die es hier noch gibt, die sollen uns 
nicht verstimmen.“ 
„Du meinst doch nicht die Übergabe des Hau- 
Bes?“ 
„Ja! alles das.“ 
„Verstimmen soll uns das? Stehen wir nicht 
über den Dingen? Ich bin so heiter, Paul, und 
werde auch das von der heiteren Seite nehmen.“ 
Der Diener meldete: 
„Herr und Frau Raffke.““ 
Paul und Käte sahen sich an. 
„Mitten in der Nacht!“ sagte Paul. — „Was 
heißt denn das?“ -— Er :sah nach der Uhr. — 
„Ein Viertel nach zehn. Ja, Käte, verstehst du 
das 24 
Käte zor die Schultern hoch: 
„Das kann am Ende ganz heiter werden. ‚Ich 
häbe nichts .dagegen. Von mir aus können sie 
in den Salon.“ 
„Also gut!“ sagte Paul und gab dem Diener 
ein Zeichen. 
Der verschwand, ging zur Diele und meldete: 
„Die Herrschaften lassen bitten.‘
	        
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