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VII

Full text: Heimliches Berlin / Hessel, Franz (Public Domain)

A 
8tuhl an ihrem Tische sitzen zu dürfen. So oft Sie 
Lust haben.“ 
Sr war ganz hingerissen. Sr hat mir versichert, daß 
er sich zehn Jahre jüũnger gefühlt habe, Ss sei über—⸗ 
haupt ein großer Tag in seinem Leben gewesen; am 
selben Abend habe er an die geschrieben, die bald dar⸗ 
auf seine Frau wurde, und auf diesen Brief sei ihre 
entscheidende Antwort erfolgt.“ 
„Seine Frau?“ meinte Hannah. „Ist das nicht eine 
Baroneß Domrau und Ihre Kusine, Wendelin?“ 
Ja, Donath hat sie in seiner Seschichte ganz aus— 
gelassen.“ 
Ich habe nur von rechts und links erzählt, nun 
mußt du aus der Mitte berichten.“ 
„Muß ich?“ 
„Sie müssen“, befahl Magda streng. 
„Ich mache aber eine recht Kägliche Figur.“ 
„Das glauben wir nicht“, rief Hannah. „Dersuchen 
Zie nur zu gestehen.“ 
„Ich kann aber nicht so anmutig erzählen wie Do⸗ 
nath.“ 
„Anmutig erzählen? Beichten sollen Sie Sünder.“
	        
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