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von ihr sein. Ach vielleicht ist das auch Süte: Allen
will sie schenken, sich oder sonst etwas. Aber manch—
mal wird es zur blassen Angst. „Ich muß gefallen,
sagt sie, ich bin nie allein. Mir ist, als würde mir
bei seder Bewegung zugeschaut; als Kind dachte ich
immer: in den Wärnden sind die versteckt, die acht⸗
geben, ob ich mich auch merkwürdig und schön be—
nehme; und auch heute noch tue ich das meifte pour
le beau geste.“
„Ist sie denn in ihrem Slement?“
„Das ist schwer zu sagen. Sinmal sagt sie mir, wie
froh sie sei, in einem schönen Auto mit einem vor—
nehmen Chauffeur auszufahren und ihre tea gowns
von Poiret zu haben. And daß es jetzt so entzückende
Jours gibt, wo nebenan auf klinen Tischen ganze
Diners warten und man kann stehen bleiben und um—⸗
hergehen, und die Herren bringen einem alles. And
den nächsten Tag finde ich sie in Tränen: „Ach, alle
diese Anruhe, diese Besuche und Anproben und Pflich—
ten. Man könnte weinen vor Wut über alles, was
verloren geht. Alle Srinnerungen fließen weg.“ Die
ganze Vornehmheit möchte sie dann los sein, moͤchte