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Nen-Berlin.
eine großartige a geschehen. auch hier haben
wenige Svanncue wahrhaf: itter⸗Einrich
tungen zu sceeatten Vea sRAher und
jetzt. gegen di —— !Da—⸗
mals puugee »rwaltung,
die Postregals
in de en, Königl.
Staat fgetragen,“ im
Ganzen sein unterstellt
war dac neister und zehn
Hofpestf — der abgehenden
und aut. esten . 4e in den Post—
stuben gef. Dahin wernden a'so abzusendende
Sachen, wann zuvor die Patecnte unsewogen wor—
den, abgeliefert; die Geke r vereideten
Postboten in der em Hofpost⸗
secretair, welcher de gegen einen
Empfangsscheir Zleich vorn am
Eingangend hier wieder Ni
—VX Acrschiedenen Fen
stern zr n or, von welchen
der eine die abge der andere aber,
am zweyten Seaste Pposten eingelaufe—
nen Brieft jedesman akunft der Poslen,
aus. Das Einna7 Afecst Ir des Morgens
bis 12 Uhr Mittoge, und Des Nachmittags
bis um 7 Uhr des Aben: Ausgabefenster
aber, so oft es die Nothwend tenden Posten
erfordert. Umn 11 Uhr des— d um 6 Uhr
Abends werden die noch nicht 7 Briefe durch
die Bricft cr denjenigen, an we orichtet sind, ins
Haus geschickt; man zahlet sodann a den Brief in der
Stadt 3 Pf. und in den weiten Gegenden der Friedrichsstadt
und in der Vorsiädten E Pf. Bestellgeld. Die mit
GBelde beschwerten Briefe werden der Sicherheit wegen,