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Full text: Hochwasserrisikomanagement in Berlin (Rights reserved)

© Hans-Gerhard Kolat Berlin: informierter Hochwaserrisikomanagement in Berlin Überprüfung der vorläufigen Bewertung des Hochwasserrisikos und der Risikogebiete in Berlin – Zweiter Zyklus – Fortschreibung der Bewertung des Hochwasserrisikos Hintergrund und Veranlassung Die am 23. Oktober 2007 verabschiedete Richtlinie 2007/60/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über die Bewertung und das Management von Hochwasserrisiken (HWRM-RL) ist seit dem 26. November 2007 in Kraft. Der 1. Zyklus zur Umsetzung der HWRM-RL wurde Ende 2015 abgeschlossen. Der 2. Zyklus ist bis 2021 umzusetzen. Im ersten Schritt erfolgt die Fortschreibung der Bewertung des Hochwasserrisikos. Die Überprüfung der vorläufigen Bewertung des Hochwasserrisikos und der Risikogebiete in Berlin muss gemäß § 73 Wasserhaushaltsgesetzt (WHG) Absatz 6 bis zum 22. Dezember 2018 erfolgt sein. Zielsetzung und Vorgehensweise Nach § 73 Absatz 1 WHG bewertet die zuständige Behörde des Landes Berlins das Hochwasserrisiko und bestimmt danach die Gebiete mit signifikantem Hochwasserrisiko (Risikogebiete). Die Risikobewertung muss gemäß § 73 Absatz 2 WHG den Anforderungen nach Artikel 4 Absatz 2 der HWRM-RL entsprechen. Das „Hochwasserrisiko“ ist in § 73 Absatz 1 WHG definiert: Es ist die Kombination der Wahrscheinlichkeit des Eintritts eines Hochwasserereignisses mit den möglichen nachteiligen Hochwasserfolgen für die menschliche Gesundheit, die Umwelt, das Kulturerbe und wirtschaftliche Tätigkeiten und erhebliche Sachwerte. Die Signifikanz ist grundsätzlich für die Gebiete anzunehmen, in denen infolge von Überschwemmungen ein hohes Schadenspotenzial besteht. Dies ist insbesondere in Siedlungsgebieten der Fall. Die Empfehlungen der Bund-/Länder-Arbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA) für die Überprüfung der vorläufigen Bewertung des Hochwasserrisikos und der Risikogebiete nach HWRM-RL beschlossen auf der 153. LAWA-Vollversammlung am 16. und 17. März 2017 in Karlsruhe (LAWA, 2017) zeigt auf, nach welchen Kriterien das „signifikante Hochwasserrisiko“ festgestellt werden kann und macht grundsätzliche Aussagen zur vorläufigen Bewertung des Hochwasserrisikos zur Umsetzung der HWRM-RL in den einzelnen Bundesländern. Die LAWA Empfehlung dient der Harmonisierung der Umsetzung der HWRM-RL in den einzelnen Bundesländern. Die gewählten Methoden müssen an unterschiedlichen flussräumlichen und wasserwirtschaftlichen Gegebenheiten, vorhandener Datenlage und regionalen Randbedingungen ausgerichtet werden. Das Umsetzungskonzept der Flussgebietsgemeinschaft (FGG) Elbe über die Bewertung und das Management von Hochwasserrisiken (FGG Elbe, 2018) zeigt die gemeinsame Vorgehensweise der Bundesländer in dem deutschen Teil des Einzugsgebiets der Elbe auf. Die Überprüfung der vorläufigen Bewertung des Hochwasserrisikos und der Risikogebiet in Berlin folgt den Grundsätzen und Signifikanzkriterien der LAWA Empfehlung (LAWA, 2017) sowie dem Umsetzungskonzept der FGG Elbe (FGG, 2018). Für eine detailliertere Darstellung der methodischen Ausgestaltung und Arbeitsschritte wird daher auf diese beiden Dokumente verwiesen. Aufgrund der Landesgrenze zu Brandenburg erfolgte eine enge bilaterale Abstimmung mit dem Land Brandenburg. Vorläufige Bewertung des Hochwasserrisikos Die vorläufige Bewertung des Hochwasserrisikos im 2. Zyklus baut auf den Ergebnissen des 1. Zyklus unmittelbar auf. Die ermittelten Risikogebiete (gemäß § 73 WHG) des 1. Zyklus werden als Grundlage für die Überprüfung und Aktualisierung im 2. Zyklus beibehalten. Im ersten Zyklus wurden für die Gewässerabschnitte der Risikogebiete erstmalig Hochwassergefahrenkarten und -risikokarten erstellt. Für diese Gewässerabschnitte liegen neue Erkenntnisse und Daten hinsichtlich der Risikosituation vor, die bei der Überprüfung berücksichtigt wurden. Im Ergebnis sind für alle Gebiete, für die Hochwassergefahrenkarten und 2 Fortschreibung der Bewertung des Hochwasserrisikos Fortschreibung der Bewertung des Hochwasserrisikos -risikokarten erstellt wurden, potentielleHochwasser nachteilige Folgen künftiger Hochwasser zu erpotentielle nachteilige Folgen künftiger zu erwarten (HWRM RL Artikel 4 Ab. 2 d). warten (HWRM RL Artikel 4 Abatz 2 d). Nach den Festlegungen innerhalb der FGG Elbe Nach den Festlegungen innerhalb der FGG Elbe werden vergangene und/oder potenzielle werden vergangene und/oder potenzielle signifikante zukünftige Hochwasserereignisse signifikante zukünftige Hochwasserereignisse als Punkte dargestellt (FGG, 2018), wobei für als Punkte dargestellt (FGG, 2018), wobei für vergangene Hochwasserereignisse der ungevergangene Hochwasserereignisse der ungefähre Ort des Auftretens und für potenzielle fähre Ort des Auftretens und für potenzielle signifikante zukünftige Hochwasserereignisse signifikante zukünftige Hochwasserereignisse der Mittelpunkt der Risikogebiete festgelegt der Mittelpunkt der Risikogebiete festgelegt wurde (Abbildung 1). Nach 2011 sind außerwurde (Abbildung 1). Nach 2011 sind außerhalb der Risikogebiete keine signifikanten halb der Risikogebiete keine signifikanten Hochwasserereignisse in Berlin aufgetreten. Hochwasserereignisse in Berlin aufgetreten. Abbildung 1: Lageplan vergangener und potenzieller signifikanter zukünftiger Hochwasserereignisse Ereignisse Gewässer Bezirksgrenzen Stand: 13. Juli 2018 Grafik: Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Abbildung 1: Lageplan vergangener und potenzieller signifikanter zukünftiger Risikogebiete: Gebiete mit potenziellem, signifikantem Hochwasserrisiko Hochwasserereignisse Die vorläufige Bewertung bildet die Grundlage für die Bestimmung der Gebiete, bei denen davon ausgegangen werden kann, dass ein potenzielles signifikantes Hochwasserrisiko besteht oder für wahrscheinlich gehalten werden kann (Risikogebiete gemäß HWRM-RL, Risikogebiete: Gebiete mit potenziellem, signifikantem Hochwasserrisiko Artikel 5). Die vorläufige Bewertung bildet die Grundlage für die Bestimmung der Gebiete, bei denen davon ausgegangender werden kann, dass eingrundsätzlich potenziellesdurch signifikantes Hochwasserrisiko Die Überprüfung Risikogebiete erfolgt Analyse solcher Gewässer- besteht abschnitte, für die seitgehalten der ersten vorläufigen Bewertung neue Erkenntnisse hinsichtlich oder für wahrscheinlich werden kann (Risikogebiete gem. HWRM-RL, Art. 5). der Risikosituation vorliegen. Ausgangslage sind die Risikogebiete der ersten Bewertung Die Überprüfung der Risikogebiete erfolgt grundsätzlich durch Analyse solcher von 2011. Die Überprüfung im zweiten Zyklus baut vorläufigen somit unmittelbar auf den Ergebnissen Gewässerabschnitte, für die seit der ersten Bewertung neue Erkenntnisse des ersten Zyklus auf. Basierend auf der vorläufigen Bewertung wurden im ersten Zyklus hinsichtlich der Risikosituation vorliegen. Ausgangslage sind die Risikogebiete der ersten für die Gewässer Tegeler Fließ, Panke Erpe, Untere Havel/Untere Spree, Müggelspree und Bewertung von 2011. Die Überprüfung im zweiten Zyklus baut somit unmittelbar auf den Gosener Gewässer mit Seddinsee Hochwassergefahrenkarten und -risikokarten (HWGK/ Ergebnissen des ersten Zyklus auf. Basierend auf der vorläufigen Bewertung wurden im ersten HWRK) erstellt. Die Gewässer wurden flussgebietsbezogen betrachtet, das heißt von LanZyklus für die Gewässer Tegeler Fließ, Panke Erpe, Untere Havel/Untere Spree, Müggelspree desgrenze beziehungsweise Beginn des Gewässers/der Stauhaltung bis zur Landesgrenze und Gosener Gewässer mit Seddinsee Hochwassergefahrenkarten und –risikokarten beziehungsweise Ende/Mündung des Gewässers. Für ein abgestimmtes Vorgehen und Har(HWGK/HWRK) erstellt. Die Gewässer wurden flussgebietsbezogen betrachtet, das heißt von monisierung der Bereiche an den Landesgrenzen, erfolgte eine bilaterale Abstimmung mit Landesgrenze bzw. Beginn des Gewässers/der Stauhaltung bis zur der Landesgrenze bzw. dem Land Brandenburg. Tabelle 1 zeigt Gewässerabschnitte, für die aufgrund RisikobeEnde/Mündung Gewässers. abgestimmtes Vorgehenmitund der wertung in dendes HWGK/HWRK undFür der ein Abstimmung/Harmonisierung demHarmonisierung Land BranBereiche an den Landesgrenzen, erfolgte eine bilaterale Abstimmung mit dem Land denburg neue relevante Erkenntnisse vorliegen. Aufgrund unterschiedlicher PlanungseinBrandenburg. Tabelle 1 zeigt aufgrund Risikobewertung heiten war es notwendig dieGewässerabschnitte, Gebiete Untere Havel für unddie Untere Spreeder sowie Müggelspree in den HWGK/HWRK und der Abstimmung/Harmonisierung mit dem Land Brandenburg neue relevante Erkenntnisse vorliegen. Aufgrund unterschiedlicher Planungseinheiten war es notwendig die Gebiete Untere Havel und Untere Spree sowie Müggelspree und Gosener Gewässer mit Seddinsee zu trennen, obwohl sie aus fachlicher Sicht zu einem Gewässerabschnitt gehören. Des 3 Fortschreibung der Bewertung des Hochwasserrisikos und Gosener Gewässer mit Seddinsee zu trennen, obwohl sie aus fachlicher Sicht zu einem Gewässerabschnitt gehören. Des Weiteren war es aufgrund der Abstimmung/Harmonisierung zwischen Brandenburg und Berlin notwendig Risikogebiete neu zuzuschneiden beziehungsweise umzubenennen. Tabelle 1: Gewässerabschnitte mit neuen relevanten Erkenntnissen Gewässerabschnitt Tegeler Fließ Panke Erpe Geosener Gewässer mit Seddinsee Müggelspree Untere Spree Untere Havel Von Landesgrenze Landesgrenze Landesgrenze Beginn der Gewässer Landesgrenze Schleuse Charlottenburg Schleuse Spandau Bis Mündung Mündung Mündung Mündung Mündung Mündung Landesgrenze Für die Gewässerabschnitte mit neuen relevanten Erkenntnissen wurden im Rahmen der Überprüfung der vorläufigen Risikobewertung die Signifikanzkriterien basierend auf den LAWA Empfehlungen (LAWA, 2018) geprüft. Die Gewässerabschnitte Untere Spree und Untere Havel sowie Müggelspree und Gosener Gewässer wurden bei der Signifikanzbetrachtung aus fachlichen Gründen als jeweils ein Gebiet betrachtet. Ergebnisse von Schadenspotenzialanalysen dienen – soweit vorhanden – der Risikobewertung der Personen- und Sachgefährdungen in Berlin. Die LAWA Empfehlungen (LAWA, 2018) nennen keine Signifikanzkriterien und -schwellen für das Schadenspotential beziehungsweise für betroffene Objekte/Personen. Erst im dritten Zyklus wird bundesweit die Verwendung des Schadenspotenzials zur Beurteilung der Personen- und Sachgefährdungen angestrebt. Bis zur endgültigen Festlegung der Signifikanzkriterien und -schwellen wird für das Schadenspotential eine Signifikanzschwelle von 500.000 Euro und für betroffene Objekte oder Einwohner eine Anzahl von 10 angenommen. Für die Gewässerabschnitte Untere Spree und Untere Havel sowie Müggelspree und Gosener Gewässer wurden die Ergebnisse der Schadenspotentialanalyse der Stauhaltungen Brandenburg und Mühlendamm/Kleinmachnow in Berlin (IWU, 2016) zugrunde gelegt. Für die Risikobewertung der Panke lieferte das Hochwasserschutz- und Regenwasserbewirtschaftungskonzepts zur Panke (IPS, 2009) die entsprechenden Grundlagendaten. Die Schadenspotentialanalyse für die Erpe wurde im Rahmen von hydrologischen und hydraulischen Berechnungen (IPS, 2013) durchgeführt. Für das Tegeler Fließ wurde aufgrund der geringen Betroffenheiten keine Schadenspotenzialanalyse durchgeführt. Die Bewertung erfolgte hier basierend auf der Flächengröße der Siedlungs-, Gewerbe- und Industriefläche. Die Ermittlung der Schadenspotenziale erfolgte in Abhängigkeit der Flächennutzung unter Verwendung von Daten aus dem Umweltinformationssystems beziehungsweise ATKIS Daten. Die Ergebnisse der Schadenspotenzialanalyse beinhalten erhebliche Unsicherheiten. Gründe für diese Unsicherheiten sind insbesondere Schwierigkeiten bei der Übertragung von Schadensfunktionen auf andere Gebiete als die, für die sie erhoben wurden, teilweise sehr geringe Überflutungstiefen und geringe Fließgeschwindigkeiten sowie Unsicherheiten in den Grundlagendaten. Genauere Informationen zur Schadenshöhe ließen sich daher nur durch eine mikro-skalige, objektspezifische Betrachtung ableiten. Die Beurteilung der Umweltgefährdung und der Gefährdung von Kulturgütern/-objekten erfolgte basierend auf Datensätzen über Schutzgebiete nach Naturschutzrecht (inklusive Natura 2000), aktuelle Wasserschutzgebiete von Berlin, Berliner Badegewässer und Badestellen sowie der Denkmalkarte Berlin. 4 Fortschreibung der Bewertung des Hochwasserrisikos C) 10 0,5 ≥1 ≥1 ≥1 Erpe B2) 500 Panke B) B1) Personen-Sachgefährdung 100-jährliches Ereignis in 1.000 Euro Schadenspotenzial seltenes/extremes Ereignis in 1.000 Euro Anzahl für 100 jährBetroffene Personen liches Ereignis Anzahl für seltenes/ (P)/Objekte (O) extremes Ereignis zusammenhängende Fläche für seltenes/ Siedlungsflächen extremes Ereignis in Gewerbe-/IndustrieHektar flächen Umweltgefährdungen Anlagen mit umweltgefährdenden Stoffen IED-Anlagen Vorhandensein, Störfallbetriebe Gefährdung PRTR-Anlagen Schutzgebiete (in der Regel nach WRRL) Schutzgebiete (LSG, NSG, …) Vorhandensein, TrinkwasserschutzgeGefährdung biete Badegewässer Gefährdung von Kulturgüter/-objekte UNESCO-Weltkulturstätten Denkmäler denkmalVorhandensein, geschützte Gebäude Gefährdung beziehungsweise Stadt- und Ortskerne Bau-/Kunstdenkmäler Tegeler Fließ A) Müggelspree Krieterium Schwellse Signifikanzkriterien Spree/Havel Tabelle 2: Signifikanzbetrachtung der einzelnen Gewässer 17.013 403 - 1.281 980 20.741 595 - 5.549 1.669 1.425 (O) 1.590 (O) 137 (O) 175 (O) 180 (P) 4.910 (P) 131 (P) 212 (P) - - 7,4 - - - - 0,2 - -                12 6 4 3 1 3 1 1  1 ≥1 ≥1 ≥1        ≥1 ≥1  ≥1       - Tabelle 2 zeigt die Ergebnisse der Abschätzung der potentiell nachteiligen Folgen von Hochwasserereignissen und deren Signifikanz auf die menschliche Gesundheit, Umwelt, wirtschaftliche Tätigkeiten und Kulturerbe. Die Bewertung des Hochwasserrisikos ergibt, dass für die Gebiete Tegeler Fließ, Panke Erpe, Untere Havel/Untere Spree und Müggelspree inklusive Gosener Gewässer mit Seddinsee ein potentielles signifikantes Hochwasserrisiko besteht und diese somit als Risikogebiete auszuweisen sind. 5 Fortschreibung der Bewertung des Hochwasserrisikos Fortschreibung der Bewertung des Hochwasserrisikos Nach Artikel 5 der HWRM-RL werden die Risikogebiete als Linien (Gewässerlauf) dargestellt, wobei5 die mit der die äußeren Umhüllenden des Szenarios für ExtremNach Artikel derRisikogebiete HWRM-RL werden Risikogebiete als Linien (Gewässerlauf) dargestellt, ereignisse flächenhaft beschrieben werden (FFG, 2018). Abbildung 2 zeigt die Lage der wobei die Risikogebiete mit der äußeren Umhüllenden des Szenarios für Extremereignisse Risikogebiete in Berlin. werden (FFG, 2018). Abbildung 2 zeigt die Lage der Risikogebiete in flächenhaft beschrieben Berlin. Abbildung 2: Lage der Risikogebiete in Berlin Risikogebiete Gewässer Bezirksgrenzen Stand: 13. Juli 2018 Grafik: Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Abbildung 2: Lage der Risikogebiete in Berlin Verzeichnis FGG (2018): Umsetzungskonzept über die Bewertung und das Management von Hochwasserrisiken (HWRM-RL) in der Flussgebietsgemeinschaft Elbe – Fortschreibung für den Verzeichnis zweiten Zyklus, Internes Arbeitspapier der FGG Elbe, Stand 16. Mai 2018, unveröffentFGG licht. (2018): Umsetzungskonzept über die Bewertung und das Management von Hochwasserrisiken (HWRM-RL) in der Flussgebietsgemeinschaft Elbe - Fortschreibung IPS (2009): Modellanpassung und Aufstellung eines integralen Hochwasserschutzund für den zweiten Zyklus, Internes Arbeitspapier der FGG Elbe, Stand 16.05.2018, Regenwasserbewirtschaftungskonzepts Panke, Erläuterungsbericht im Auftrag der unveröffentlicht. Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz Berlin, unveröffentlicht. Modellanpassung und Aufstellung eines integralen Hochwasserschutz- und IPS (2009): IPS (2012): Untersuchung zur hydrologischen Einordnung Ursachenanalyse des Regenwasserbewirtschaftungskonzepts Panke, und Erläuterungsbericht imHochAuftrag der wassers an der Panke imfür August 2012, Erläuterungsbericht im Auftrag der Senatsver- Berlin, Senatsverwaltung Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz waltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin, Hoppegarten, unveröffentlicht. unveröffentlicht. IPS (2013): hydraulische Berechnung für den Unterlauf der Erpe, EndIPS (2012): Hydrologische Untersuchungundzur hydrologischen Einordnung und Ursachenanalyse des bericht im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin, Hochwassers an der Panke im August 2012, Erläuterungsbericht im Auftrag der Hoppegarten, unveröffentlicht. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin, Hoppegarten, IWU (2016): Schadenspotentialanalyse der Stauhaltungen Brandenburg und Mühlenunveröffentlicht. damm/Kleinmachnow in Berlin, Erläuterungsbericht im Auftrag der Senatsverwaltung IPS (2013): Hydrologische und hydraulische Berechnung für den Unterlauf der Erpe, Endbericht für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin, unveröffentlicht. Auftrag der Senatsverwaltung Stadtentwicklung Umwelt Berlin, LAWA im (2017): Empfehlungen für die Überprüfung für der vorläufigen Bewertungund des HochwasHoppegarten, serrisikos und derunveröffentlicht. Risikogebiete nach EU-HWRM-RL (beschlossen auf der 153. LA-WAIWU Vollversammlung (2016): Schadenspotentialanalyse Stauhaltungen Brandenburg und am 16. und 17. März 2017),der Karlsruhe. Mühlendamm/Kleinmachnow in Berlin, Erläuterungsbericht im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin – unveröffentlicht. LAWA (2017): Empfehlungen für die Überprüfung der vorläufigen Bewertung des Hochwasserrisikos und der Risikogebiete nach EU-HWRM-RL (beschlossen auf der 153. LA-WA-Vollversammlung am 16./17. März 2017), Karlsruhe. 6 Fortschreibung der Bewertung des Hochwasserrisikos Impressum Herausgeber Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Öffentlichkeitsarbeit Am Köllnischen Park 3 10179 Berlin www.berlin.de/sen/uvk/ Inhalte und Bearbeitung Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Abteilung Integrativer Umweltschutz Referat Wasserwirtschaft, Wasserrecht, Geologie Berlin, April 2019 | 2. Auflage 7
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