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Zille-Briefe

Full text: Zille's Vermächtnis / Ostwald, Hans (Public Domain)

Ich bin nicht auf die Straße vekommen, habe 
gearbeitet und viel Io! welesen Hatte mir die 
Bücher verein * og wert eine mr Pe Freude — 
aber zu: Amon eng "0m + h'mus‘‘ — ein 
schwere‘ u... A daß der Mann 
bei mir} der Moe 7 -rchte aber, daß 
ich ihm eine > ‘ihcEKche Figur für 
seine Schriftsteller Y>nn mich bloß nicht 
mehr ändern mu. Iso verbraucht werden. 
Was ich nn e-+- "he hat weiter keine Bedeutung, 
als daß ic“ € >atetellen un? Lit Cie, es mir 
nicht anders 4 Ansh se 7 *- bnen neulich: 
; ?50 m 
& A m 
F = Dh “Wm 
Würde Ihne- das so recht sei- Hat aber 
keine “il: ZEZs ist nur so kavfmännischer Zug 
von mir, wc ıch vom Kaufmann eigentlich nichts 
habe. Ihrer werten Familie und *hnen herzliche 
Grüße Ihr 
r nn 
HK. Zille. 
Könnte ich am 12. 4. in der Philharmonie etwas 
horchen? 
Berlin-Charlottenburg, den 13. Februar 1910. 
Herrn 
Rechtsanwalt und Notar Walther Steffen 
Brandenburs a. H.. St. Annenstr. 32. 
Schr geehrter Herr! 
Es geht mir wie dem Goldschmied im Pariser 
Märchen ten Schmuck, den er den Adligen machte. 
nal er sich nachts mit Gewalt wieder.
	        
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