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Zille-Briefe

Full text: Zille's Vermächtnis / Ostwald, Hans (Public Domain)

Also, 1. H., die obige geringe Zubuße muß Deine 
Gattin annehmen! 
Schön Gruß Euch 3en Dein 
H. Zille. 
29. Dezember 1921. 
Lieber Hermann Frey! 
Als Du am Sonnabend bei mir warst (über den 
Serrab. (C‘ müssen wir persönlich sprechen), bin 
ich erst mittag“ 1 Uhr nach Haus gekommen, d. h. 
ich bin am Freitag vorm. wegger.ngen, viele Wege 
gehabt und abends bei beksnntern * euten gesessen, 
wo mich zum 2ten Male der Chnmarhtsanfall (Herz) 
überfiel. Bin dort auf nem kuhebeti zeblieben. Das 
erste Mal mit 1’mkippen war vor der‘ 2,1% Jahr, 
bei Dr. Behne Bin krank nacı Hass gekommen (ob 
dort ein A: war, weiß ich nich unc habe mich 
nun in meinen 4 Wänden de: !.. ” Neißigt. Ich 
merke, der Körper ist scher "nordnung, 
will nicht mehr, spür es in ©. Zssen und 
an der sogenannter. l.eben:‘ kin gleich- 
gültig. Da ich Frl. .1 5 5 Ir geschrie- 
ben hatte, ich käm: wu. 00 Theater, so 
habe ich mich auf. .. auc.. Eindrücke ge- 
sammelt. Nun will! ıch am ...ontag vorm. in die 
Wohnung der Hechy - -:rıuchen was richtiges 
zu zeichnen, nur ist mc” :r Körper so umge- 
wandelt, willenlos wı. u werden? 
Das „Buch‘ habe ic. 1216/71 Lollo am Dienstag 
abend gegeben, er will es bezahlen durch die Hechy. 
Ob er es wirklich haben wollte, kann iclı aus seinem 
Gesagten nicht recht raushören (2000 m). 
”)
	        
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