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Einleitung

Full text: Zille's Vermächtnis / Ostwald, Hans (Public Domain)

Scheinen vor sich. Wie ein Geizhals saß er da, der 
sein Geld ı *.1* und bewacht. 
Aber w:" Wr steckte diese Geldbündel in 
Kuverts, Jressen ihm bekannter Armen be- 
schrieben * 
„Hof“ “ ic" keener. ”ergessen!‘ sagte er. 
Und sc, wie er sich hier gab so war er auch in 
seiner Kanr* Vu! echter und „ütiger Menschlich- 
keit — ve” "uber und /iebe vr cin Menschen — 
mit der \ehnens an ce. immer menschlich 
sein. 
Wer ir ihm aber einen weichlichen Versöhnungs- 
Apostel sehen wür“- hätte sick selk-‘ ! elogen und 
um vieles sch mil ; "le vieles 
belacht ur: zern zum. > I ..At. Aber 
er hat das mer mit © “ten Her- 
zen getan scrdr— lt einer * zischen Hu- 
mor. Wit mer m ihr * “"n äußern: 
sie hätten. : ; ur aber fast 
geweint v “ug. 
Umsc- 
Wohnu- 
Sein 7 Bw: ‚zZote sich mit be- 
sondere‘ 20" us “ den Kindern, 
die sich Yang, mn Yzeg ne zen Ji Zustände, 
in die sic Lmeir mh 8 etw rdın and 7i<z vor allem 
die Leidtrzger dar 7: „6 P-+ 77-4 5ns zind. In un- 
erschöpflic” 7) * * :fangenheit, 
ihr natürkul = "ildern. Wie 
auf dem X! wo di nt Vogel sagt: 
„Armer Voc%yel krieg: 0cn0 7797 +7 unsen du- 
stern Hef. Un.wenn %.. 060 ta uff’n Abend 
verhaut. Ick laß dir raus — flieg ins Vogelland!‘‘ 
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