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Band I 8. Die berühmte Frau

Full text: Ueberbrett'l / Hyan, Hans (Public Domain)

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„n widorsivJ Gerl! . . . Seitdem er den kleinen 
Erfolg e harbrettl, ist er vollständig über— 
geschnar — E bloß nicht hier an unsern 
Tisch s 
Unde inc Scherff der sich auch verpflichtet 
hielt, etwo saen »von arn nicht mehr ganz 
neuen Wi — neinte: 
— —xm der marmorne 
Goeth— icen ist neulich plötzlich 
von s. ragen. Er litt näm— 
lich ar end sceavbt- er heiße Theodor 
Regenpf. 
„W mirn?“ fragte der Dichter, der die 
letzten Wennan vör? hotte A gierig. 
„Wit —e en voer m großen Erfolg,“ 
meinte De t ! 36uhyam Ernst. 
„Ne err Regencerifer geschmeichelt, 
„ja, ich 5455 cndlich mal den 
längst n—α Aabven zu finden ... 
Na un J A — so weit ... die 
„Mi— gn verc atographen ent⸗ 
sandt, urr — ieotenr nad mich in drei ver— 
schiedenen gen »ven zu Unn, und gestern war 
der Phete; grtinat Bilderbogen“ bei 
mir und SFen, daß er erst das 
zweitee Annn einem nur nicht 
alles Aden zꝛzielt würde . . . 
Dies an den Ründen hochzu⸗ 
gehe Anzige , dic Hinderiin . . . Viel 
kann sie war auch nicht, aber bei der kommt doch wenig— 
stens der physische Mensch auf seine Rechnung . . . Au
	        
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