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Band I 6. Kolleginnen

Full text: Ueberbrett'l / Hyan, Hans (Public Domain)

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„Sie! 
geschnür“ 5 
Sie atnete 
7* 
Tie! 
Sie'‘ Sie haben mich zu fest 
mindetis bin ich geworden! ...“ 
nurde sie die Besinnung 
wer 
derlieren: 
„Stecken geblieben . stecken geblieben! ...“ 
würgte *3 hervor, und plötzlich wie eine Schlange 
zischend undh rktrallsten Hände nach der Garderoben— 
frau hinsteßend: 
„Erwürgen könnt' ch Sie!“ 
Di. Carderobiere, eine alte, weißhaarige Frau, 
—V 
kam die 6 eLicree, die zufälligerweise die 
Nichte de 530 und wollte sie verteidigen. 
„Wo enn ein, Fräulein?“ rief sie 
und stell? die breiten Hüften stemmend. 
drohend veu erin hin. 
Die aben 5 mit den Händen in die Luft 
—D— 
Nunrang die kleine Wally Fehr hinzu, ein zier— 
liches Dine von sechzehn Jahren mit einem blonden 
Puppenkos“* und ein paar merkwürdig großen sammet— 
schwarzen Augen. 
Sie oIll?e heute abend ihr erstes cbhüt geben, und 
diese A.——e war ihr siche“— ürderlich, aber 
ein Berlte , cigt.* ation vollkom⸗ 
men gewee en . inchen die Hin— 
gesunkene lezee ase ohnne Hilfe zu einem 
Kanapee, dessen verschlissener brauner Lederüberzug, hier 
und da ein wenig aufgerissen, die Polsterung hervor— 
quellen ließ.
	        
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