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Band I 5. Premiere

Full text: Ueberbrett'l / Hyan, Hans (Public Domain)

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Dajc Horcks war nich— üefer dekolletiert, und die 
Coiffüre lender »ere hatte keinen freie— 
ren Tomc 5— c: was man bei 
Fräulein eenden vbotte schien bei der 
Koreskine —7 
Viell⸗ D.“. wieder senkenden 
Opernguct ber Herren cuch r Recnung nicht oder 
die sich sejen wieder vordrängende Claque verstimmte, 
jedenfalls bewahrte das Publikum seine ablehnende 
Haltung, und das erste Lied, das Fräulein Daja sang, 
fiel durch. 
Man sah der Sängerin an, wie Scham und Wut in 
ihr tobten, als si zum zweiten Male begann. 
Was * en gab, war ein Histörchen 
von einem und einer Chansonette, das mit 
seiner ke hl Peifall gefunden hätte, wäre 
nicht dic8 Noment unsicher geworden, 
und gerad Moment ein paarmal mit 
der Sti 
M c a ihres sieghaften Körpers warf 
sie sich— — ONRjat herum, wobei ihr Kleid wie eine 
Woge 52 Necrweꝰ ecrcd aufspritzte, und dabei sah sie 
mit eincre rausfordernden Lächeln in das rötliche 
Dämmernezr ihren F'en hinab, aus denen die ersten 
Töne des Mißfallens brummend und scharrend zu ihr 
hinaufdrangen. 
Da trat der Baron von Gandersheim seine innere 
Gespanntheit mit dem Schimmer cines sorglosen 
Lächelns verdeckend, an die Seite der Koresku.. Mit dem 
Bewußtsein und in der Absicht, seine eigene, so schnell ge—
	        
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