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Band I 4. Der Geldmann

Full text: Ueberbrett'l / Hyan, Hans (Public Domain)

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Sagto en αα o war es für gewöhnlich eine Takt— 
losigket — Ixnan ein leidenschaftlicher Gour— 
mand. vwirxrih vorzüglichen Speisen 
und E— orachren zu können. 
meinem Zimmer trinken, 
Hel, die Hand auf des 
Baron 
Schri 
Ar c* Gertrud energisch. 
Si cUnd wenn die Herren 
rauchen »m daot kinnten sie hier auch... Miß 
Harrie bte sie gerne! ... 
ixnicht eben freundliche Verabschiedung er— 
hob sich Engländerin und empfahl sich mit vollende— 
ter Haltung. 
Als sie gegangen war, und der Baron, welcher sich 
erhoben und die Verbeugung der Gesellschafterin er— 
widert hatte, sich wieder niederließ, sagte der alte Dei— 
michel: 
„Was machen Sie da bloß für Umstände!... 
Das ist der 75ht mehr wie'n Dienstbote, die be— 
zahlt mer 
De aunf die Lippen und sagte: 
J LInt, die Menschen ihrem Bildungs— 
grade en!“ nd zu behandeln.“ 
Er? ne, weil er sich bewußt wurde, was er da 
eben — Lestgeber für eine Sottise gesagt hatte, und 
mer nmder Art, wie sie schnell vor sich hin auf 
ihren „ daß wenigstens die Tochter ihn ver— 
standen 34. 
Deimichel selbst lachte schallend.
	        
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