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Band I 4. Der Geldmann

Full text: Ueberbrett'l / Hyan, Hans (Public Domain)

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derraAftig,“ meinte Baron von Gan— 
n mnavuäsen Lächeln. „Im übrigen 
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Ein “* hen dem ense machen konnte, 
wenn aor fen nichels luxuri⸗ 
ösem Lieg,: ẽ*c ron auch heute 
wieder Fine iem sonst gärzh. 286 Gedrücktheit, 
eine Er adung, die der Furcht un“ Rasorgnis von den 
kommeen agen sehr öhnliet se* ließ ihn nicht los 
und beß7scin sonst so freies, sorgloses Wesen. 
ier empfeangen, dessen Livree un— 
nötin« 7 Leitzen cufwies, wurde er 
in e nace cip gerichteten Salon ge⸗ 
führ' no em, von reichem 
Blur— cagobelin bezogen 
waren ede das Eichenholzge⸗ 
täfel deß Lodens, und vor den augenscheinlich sehr 
wertvollen Intarsienschränken lagen ein paar Gebets— 
leppiche von wundervoll zarter Farbenstellung. Auf
	        
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