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Band II 19. Hochzeit

Full text: Ueberbrett'l / Hyan, Hans (Public Domain)

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um seir 2ieca auf dem nassen Straßenpflaster nicht 
zu bes 
blauen 
schen 
— Een mit dem KHäse fertig, und die ersten 
waus der cran igarren und türki— 
Baron 
wirklic 
Emmy,. 
Schachte! 
is ZNairo.“ sagte der 
a neben seiner 
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Sie sah heute wirtUch callerliebst aus, die kleine 
Emilie. Und das Vranteat aus broschicrter Seide mit 
eingewirttcn — 6d yr gzut. Dazu 
war sie c:tveon der Erregung 
des Tage ) ron dem Sekt, der vor ihr 
im Glase umner Archimmer in den Augen und 
einen so sanan rigen Schn auf den Wangen, daß sie 
jedem gefar e. 
Man war auf dem kleinen Feste ganz unter sich. 
Das heißt, der Baron hatte nur seine Schauspieler ge— 
laden, denn „so ird coan agte er, „Phi— 
lister und wann auth a Leute sind. 
—J— 
dann eon Philistern 
meinte Sa randt, die ihrein ccheren Direktor 
gegenübersaß und die mit ihrem Mann die einzigen, 
nicht beim „Lyrischen Theater“ angestellten Gäste waren. 
Der Baron hob seine Champagnerschale und ließ 
sie, Frieda Brandt tief in die Augen sehend, an die ihre 
klingen. 
„Sie Närrchen!“ sagte er dann lächelnd, „schlimm 
genug ist es ja, daß Ihr Mann Sie uns entfremdet hat—
	        
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