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Band II 17. Der neue Stil

Full text: Ueberbrett'l / Hyan, Hans (Public Domain)

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Das wor cue eine neue, sehr reizend vekende Er— 
findune diet caldferhenem Grunde Snem sehr 
zarten wi er ester durchwi: Gardine, die 
sich ind Itc und einem ungeheuren Vogel, der 
seine Schwrorrritet ähnlich, nach beiden Seiten 
zugleich empor*—ch 
Die Mo. SRielte nn Inmer, und cus der Höhe 
des Theaterscals warfen in myste riek8-Form 
gehaltene AÄrrlauavtor cun w die den 
Theateraan Auch die 
sämts c. Ageordneten 
Logen wo r en, un:. man sah, wie 
sich jede ierig vorbeugte, um das Nie— 
geschaute ud—agewesene zu genießen, mit 
denen der Varon von Gandersheim seinen Verehrern 
heute aufwarten würde. 
Diese Spannumg und dies Erwartungsfieber waren 
zu hoch gestiegen, als daß sie durch die Gaben der leicht— 
sinnigen und immer ein wenig gedankenlosen Muse 
dieses Theaters überhaupt noch hätten befriedigt werden 
können. 
Das mochte Herr von Gandersheim selber fühlen, 
als er jetzt, nachdem der äußere Vorhang hochgegangen, 
vor den zweiten, die Bühn: noch verdeckenden Innen— 
vorhang trat, und „seine lieben Gäste“ um Nachsicht 
bat, falls, wie das ja bei der ungeheuren Mühe und An— 
strengung der letzten Zeit leicht möglich wäre, sich die eine 
oder andere Sache ihre Zufriedenheit nicht erwerben 
würde. 
Statt aller Antwort klatschte das Publikum, und 
der Baron dankte mit seinem Siegerlächeln, das seinen
	        
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