Path:
Band I 2. Der Ruf der Kunst

Full text: Ueberbrett'l / Hyan, Hans (Public Domain)

12 
Frieda Gene 
blühender 
beigetragen 
—5— 
»nrde dagegen mit jedem Tage 
7 hoba die Geburt nur dazu 
—7xto rie dies recht wohl 
Men, jetzt eben vor dem 
x7mte, dieses 
bre runden, wun— 
13 zu den Hüften 
—A 
Spiege! 
Haar, —* 
derbar w 
hinabre: 
Sie Hatte nicht nötig, sich kosmetischer Mittel zu 
bedienen, denn ihr Teint war fleckenlos, und das quell— 
reine Blut das sie auch ihrem Kinde vererbt hatte, 
leuchtete reit einem soanften Schimmer durch die zarte 
Haut. 
Und wie *i⸗ it ihren Augen, die in der Tat die 
Farß 5 besoßen, trẽmerisch vor sich 
hin n iyres Gatten, sie wieder zum 
Thert , wohl verständlich. 
76 vwar e zerade dieser Gedanke, mit dem sie 
sich morrEIchẽftigte. 
Di A5tcrblut in sich, und der Glanz und 
der raut Setro des Bühnenlebens waren ihr nicht 
gleichge 
AbL als sie ich verhe;ratet, hatte sie all diesen 
äußeren ,,”, ur BeweAtsein für das tief— 
innerlick 7 
Un enerung an ihr 
Herz c nach dem ent—⸗ 
—— 
nie recht ernsthaft an die Wiederaufnahme ihrer Bühnen— 
tätigkeit gedacht.
	        
Top of page
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.