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Band I 2. Der Ruf der Kunst

Full text: Ueberbrett'l / Hyan, Hans (Public Domain)

uf der Nunst. 
Für Fude earr hHegenn jetzt eine schlimme Zeit. 
N die aus den geordnetsten 
bürgerlche hervorgegangen war, es 
schwer c ruto, die von ihr etwas zu 
bekommetten wicder und wieder abweisen mußte, 
sie sorgte“ or allen Aingen um ihren Mann, zu dessen 
stillem, nct lhcen und seßhaftem Wesen der Re— 
porter⸗Beren den er jezt notgedrungen hatte ergreifen 
müssen, absornt n Vt csen woll!e. 
Früher war sie nich“ cus dem Lachen herausgekom— 
men, wenn er, auu stiner ien eimkehrend, ihr, in 
seiner sune VDeis ge geistreich per—⸗ 
—VVDDD 
war er wie ausgewechseh AAs, das kleine Unge— 
mach, an 2 as Leben bes bemittelten so reich ist, 
über Gebitn tragisch nehmend. Dabei verfiel er zu— 
sehends. 
Mi nterer Liebenswürdigkeit und Bon— 
homie ver αια sche Farbe seines Gesichts 
und der Ela einer bunclen, interessanten Augen, er 
nahm ab und schien in wenigen Wochen um ebensoviel 
Jahre gealtert.
	        
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