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Band II 11. Ideen und Pläne

Full text: Ueberbrett'l / Hyan, Hans (Public Domain)

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Und das Grinsen auf Felix Rabeners unschönem 
—DDD 
Rache ettr —— 
Deron Aberlegte einca Augenblick. Dann sagte 
er sich de Lie Lechner Felix Rabener wohl gewachsen 
wäre, und gab zu, allerdings habe das Fräulein ihn 
darauf grifmersem gemacht und er wäre ihr dafür sehr 
dankbar. 
„Ach, die,“ meinte Felix Rabener wegwerfend, 
„was versteht denn die? ... Ich muß doch wissen, wie 
ich meine Bicher zu führen habe!“ 
„Ja ich möchte das aber auch gern wissen!“ sagte 
der Baron. 
„Sie, Herr Uana doch aber der kauf— 
männische T.“ »crt Sie doch nicht!“ 
Herr aber er ließ sich seine 
überrasch: 22 8hig fragte er: 
„Wer mert es denn?“ 
Felin tbene satterte etwas und kam nicht recht 
mit der Sprache hcraus. 
Als In aber der Baron mit dem freundlichsten Ge— 
sicht von der Welt abermals fragte: 
„Na, sagen Sie doch, wen Sie meinen?“ Da ging 
dieser alte Fuchs richtig in die Falle und sagte, seine ge— 
heimsten Ideen für einen Augenblick aus dem Hinterhalt 
vorspringen lassend: 
„Nae für das Geschäftliche ist doch Herr Deimichel 
da!“- 
„Wer?“ fragte der Baron nochmals, als zweifle er, 
richtig gehört zu haben.
	        
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