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Eine Bestie. (Der Frauenmörder Karl Großmann)

Full text: Tiermenschen / Hyan, Hans (Public Domain)

armseligen Geschöpfe wohl auch kaum ernstlich verweigert 
haben werden), sind sie seiner Argabe nach, beide wieder 
nach dem Andreasplatz gecenccea Irhenna habe, mit 
Großmanne Coaicuunec aiat c mitgenommen, 
die sie einer ndin britzen vwerltc, die auch keine 
Arbeit habe. Creßttann, den 3e auf dem Andreasplatz 
verlassen, wäre ihr cber vellct uen heimlich nach⸗ 
geschlichen und habe einc D. A des MWädchens ge— 
troffen, die ihm erzähst 5be eben erst ein 
Jahr Gefängnis abgene, hätte dann festgestellt, 
daß sie inzwischen ihrcr 5557m aufgesucht und diesem 
seine Stullen mitgekrc crũber sei er in eine 
fast besinnt IASlose Wet eorcten, hab sich aber wieder 
beruhigt 1230 wäre cle Ichannc ckam, mit ihr 
und einem cunde ciat f gegene: Abends seien 
sie in einem Kintehp in der 7c( gewesen und 
hätten dann nech Dirnen 7 f er ihr sogar 
Schuhe zu schenken beabhse e wollte gelbe 
haben, und Atc mochte ce NRaren sie wieder 
in der Kne? geweset wer Sustav ihn er⸗ 
wartete, dor cn se. S— haätten noch 
zum Aberber cag 2 und das 
Mädchen A er sie gefragt, 
wem sie die — Sie wollte aber 
nicht einges 2 am habe. Darüber 
hätten sie sa r e Er Hann weint, während 
er das erzh m — )e hätte sie nach ihm 
geschlagen. DBarcuf habe ar he ein paar Schläge auf den 
Kopf gegeben, da war sie dot. Er habe sie erst noch ge— 
kühlt und wieder zu belaben roarstuicht, aber da sie doch tot 
blieb, habe er gedacht. du rgt e kleinschneiden! Er hätte 
sie ins Bett gelegt und sich zu ihr, dann wäre er ein— 
geschlafen. Als er aufwachte, habe er angefangen, sie 
kleinzuschneiden. Erst die Glieder aus den Gelenken gelöst,
	        
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