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3. Die Hilfsmittel der Kriminalpolizei

Full text: Berliner Polizei und Verbrechertum / Lindenberg, Paul (Public Domain)

Berliner Polizei und Verbrechertum. 
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schriftlichen Erzünzungen · rn Friedrich (eigeut— 
—V 7 7. März 
1853 in Warse nern der 
Warschauer Peol Taschen⸗ 
diebstahls zu Saarlorn w 10. April 
1884 Taschendiebstahl (Konstanz) 2 Monatc Gefängnis. 13. 
Juli 1888 Bandendiebstahl (Bonn) 2 Jahre 9 Monate Zucht⸗ 
—B—— 
Untersuchur Srichter sich nun weitere Aufschlüsse über diesen 
Dieb verscenfen 
Dic NcA nalverzeichnisse wele gleichfalls einen sehr 
starken Gr v An cgetein ucch: Haaren, 
Augen. Rease — 5, Rarben, Buckel, 
Tätowier und Eiaccun wir einmal das 
Kapitel der Sasen auf, so find. — owcise: „Thiele, 
Ernst, 2201 (dies ist wieder dic vicegisterblätter, 
folglich auc die des Verbrecher. scurücken nach 
liuks gebegt!“ bei den Füßen c— ug, Friedrich, 
751, das lin“ Bein kürzer als dat „oder bei den 
Tätowierr Ic, die mar Jafig bei den rbrechern antrifft: 
„Schmidt, Ernf 607077 Aufeder Orr inen Adler, auf 
dem rechten — z31. Schwertec einen Engel und 
eine Frau,« Lann Arm ein Schlächterwappen und 
eine Schlang. 
Ganz merkwürdig ist die alphabetische Zusammenstellung 
der Verbrecherspitznamen, die teils mit den. amen, teils 
mit dem Geburtsort oder den ehema' ben oder 
—A z stehen. 
Diese Aufzeiß“ laut. Emil 
Bäcker, Kell— su Einbre⸗ 
here — . er ert Brutz, 
Schlächter. Juni 1856 gel ir Stralianc. — Bauern— 
fänger.“ Oder: „Kar boleacze zust. - Karl Friedrich 
Ernst Schneider ge Schalze Janus 1859 geb. in 
Berlin — Einbrecher“ Vm nur einige Namen noch u
	        
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