Path:
7. Das Zusammenhalten der Verbrecher, ihre Namen, Sprache und Hehler

Full text: Berliner Polizei und Verbrechertum / Lindenberg, Paul (Public Domain)

104 
Berliner Polizei und Verbrechertum. 
z4nmacht. O, was habe 
arsgestarden als ich die Berichte 
als ich Aürte 5 man ihn, der sich 
für , als gemeine eingesperrt, daß 
weaun 51 wohl gar verrran Ich beschwöre Sie, 
mein Herr, Sie werden ten, Sie werden 
ihn, den Edlen, freilas Richter versprach 
das möglichste zu thun eꝛ die Akten durch, 
es verhielt sich so, wie diec jzungee wzählt; er ließ sich 
den Verhafteten kommen er machte *— gegenüber Andeu— 
tungen, daß er alles wisse, aber der Dieb“ wollte nichts 
verstehen, bis endlich der Richter ihm mitteilte, daß die „Be— 
stohlene“ seeben bei ihm gewesen urrd ihm alles gebeichtet. 
„Corie E die Gute“, rie *„5253t Herr von W. aus, 
: 57ich ahnte es, daß *.. *ne Ruhe hätte, — ich 
rppelt gerun für sic »sie soll und darf nicht 
Flücklich wer“ Der Richter, von der 
erhafteten fr Aberzeugt, gab ihm die Frei— 
Tage darauf erfuhr er, daß er einen ge— 
tzbuben aus den Fingern gelassen, dessen 
bhsc der Bestohlenen gespielt, welch' letztere 
regerin selbstverständlich nicht das geringste 
V 
V re 
he 
fährli 
„Br 
von ihr. 
wußte! 
Wenn si di Verlin welt auch in einzelne 
„Klassen“ wi“ endert, so id, doch, wie schon 
erwähnt ir Aaten Lokalen, ja, aarigen sich sogar 
währeud der Vinters zu besonderen “ ctlichkeiten, an 
denen natürlich, wenn auch nur passir, albeamte teil— 
nehmen, die bei diesen Gelegenheiten selten einzuschreiten 
brauchen, da sich selbstverständlich jene Verbrecher, die etwas 
auf dem „Kerbholz“ haben, hüten werden, den Ballsaal auf— 
suchen. Letzterer befand respektive befindet sich übrigens durch— 
aus nicht in einem abgelegenen Lokal irgend einer Vorstadt, 
sondern meistens in einer der bekannteren Straßen; jahre— 
lang hindurch wurde beispielsweise dieser Ball in einem der
	        
Top of page
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.