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XVI.

Full text: Zwischen Tag und Traum / Hyan, Hans (Public Domain)

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es war schade, sich damit die Nacht um die Ohren zu 
schlagen!. Pun, immerhin, er hatte heute seinen 
Fang gemac. Und neben? cin Stück Geld ver— 
dient ... Er brauchte es mirt Ner wenn die 
armen Teufel, die er ins Garn krieg? *Ster, nachdem 
sie ihre Strafe verbüßt hatten, wieder zu ihm famen 
— und das taten sie sehr oft! —, dann hatten sie meist 
gar nichts und brauchten Geld ... sie dann zu unter— 
stützen, des war dem Doktor-Kommissar ein Be— 
dürfnis 
Endlich stand es still, dieses törichte Stück Holz. Fast 
gleichzeitig klang von draußen der gedämpfte Ton 
einer elektrischen Glocke 
Dann çit der Manro cref seinen Stoffsandalen ins 
Zimmer un veuete binem Herrn. 
Der stav' crt* 
„Meinc Sieben! Unser Freund de Vert ist da 
Ich eile, ihn euch zu bringen!“ 
Er ging. Die Zurückgebliebenen begannen wieder 
ihre flüsternde, absichtlich leise Unterhaltung. 
Der Graf faßte Dr. Splitterichts Arm und raunte 
ihm zu: 
„Ich halte diese Spannung nicht aus, ich werde 
verrückt!“ 
Dr. Splittericht nahm die fiebernde Hand des 
anderen und drsckt⸗ sie stark Es war, als gäbe er so 
sich selbe ee o Ruhe. 
Da 
Ein croßer schlanker brutbreiter Mann in ganz
	        
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