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XIV.

Full text: Zwischen Tag und Traum / Hyan, Hans (Public Domain)

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Unsichtbaren eingeholt wurde. Ein junges Mädchen 
erschoß sich und ein Scharspieler wurde irrsinnig, 
aber die übrigen trieben ihr verw»oenes Spiel weiter 
und die tolste »d —»r den Be— 
schwörere 
So * 
mitter 
wie der 
Denken 
aus ihrew 
seines *—* 
Und 
Inp de, als sie Weib in seinen Armen 
wurde *vz Macht über ihre arme Seele an, da 
ward ie zur schmählichsten Fessel verdammt, die je 
ein Weib getrogen 
Als sie am Morgen nach jener Nacht, von Reue 
und Scham gefoltert, heim wollte, zu ihrer Mutter, 
sagte er: 
„Nein, du bleibst hier!“ 
Und sie blieb. Sie blieb bei ihm. 
Damals glaubte sie noch, es sei nur die Angst 
—V 
die Augen zu treten. Aber drei Tage später 
befahl er: 
„Geh', ich will dich nicht mehr sehen!“ 
Und sie ging. Sie schleppte sich mit wundem 
Herzen nach Hause, fiel ihrer Mutter zu Füßen und
	        
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