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XIV.

Full text: Zwischen Tag und Traum / Hyan, Hans (Public Domain)

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XIV. 
lonee ebraczety saß mit gefalteten Händen am 
Fenster — ibe Sie 'ah durch die ge— 
öffneten r die Geranienstöcke und die 
Hochet et blonden Gärtnersfrau ins Abend— 
golde Hön war die Welt und wie entsezlich 
die Menschen die in ihr lebten! 
Sie lat“to nach der Portiere hin 
Der da brin im Prer mer schlief 
Wie“ vwennen:a dwiel verlor — und er ver— 
lor beine er tec er sich an Sekt toll und 
voll getr 4 ANen ängstigte sie sich, daß er die 
Zeit zur Sung verschlafen würde . .. denn ihn zu 
—VDD— 
Wie J— Daß sie hier war 
in diesen besfiesce vie Atemzüge 
dessen laus rHht wuditc. ob ihr Abscheu 
oder ihre Farcht vor ihm größer waß . .. Warum 
ging sie nicht heimlich fort? . Die Tür stand doch
	        
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