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XIII.

Full text: Zwischen Tag und Traum / Hyan, Hans (Public Domain)

Alles im Heller war von den Sitzen, ein gefähr— 
licher n und hlen erfüllte die rauchige 
Luft, un' mldenyn Durcheinander wollte der 
Mann ert *2 -rtidzsichen, wie der Fuchs 
aus dem 
Da stcant ützlich ein kleiner magerer Herr vor 
ihm, den »2Xring in der Fauft dessen Mündung 
sich auf Des Geen ?“rcllen richtete. 
Bewe can pα ⸗eivoras,ꝰ sagte Dr. 
— —EE—— Hren schönen 
Anzug me— n!“ rief er dann. Und der 
Riese brac 3utslos Bahn durch Weiber und 
Männer, die fait Ia zu den Gesetzlosen zählend, vor 
Wut knirschtcr alt sr die Naligei in ihre Hürde brach. 
Fesseln Oi den! Iec Irrrissar hielt seine Waffe, 
wie eingethennt gerade 
Der Ergender lachte er sprach gut Deutsch: 
„Wast wollen Sie von Neich nicht trinken 
meine Vier in diese Re Aoh, ich uerde 
Sie nicht lassen das durc 
Er hatte schon den kleinen Lederriemen ums Hand— 
gelenk und widersetzte sich auch nicht, ging ruhig mit, 
während der NRNnerikaner vor ihm wutschäumend sich 
befreien wos“ 
Der ç(cy,« Keller drängte nach, wie Dieb und 
Hehler eaic Areppe int zten. Aber der Kom— 
missar, der den Jug bedt ardte sich, schon auf den 
Stufen, um und sagte eich: 
„Geht auf eure Plätze, Leute! ... Wenn ihr nicht 
ruhig seid, muß ich euch alle verhaften!. “*
	        
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