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Im Zorn

Full text: Auf dem Asphalt und anderes / Hyan, Hans (Public Domain)

jleich komm', denn se holt bloß 'n bisken Jeschabtet for uns 
zum Friebstich ——0ssen, Willem?“ 
„Ne, dar“ rieba nach's Hackebrett, 'ne 
Pachtie Boule syet a kommt se ja schon, deine 
Schickse!“ 
Das blasse, schlanke Mädchen kam daher, im sauberen 
Hauskleid, ohne Kopfbedeckung, den Einholekorb am Arme, 
die Augen aber ce Tränen. 
„Heilf ic chon wieda!“ sagte Schnepper giftig, „laß 
det Jeknatsche, sar' ick dir, vastehste?!“ 
Ste sagte nichts, aber ihre Tränen flossen reichlicher. 
Er gab ihr voller Wut 'n tüchtigen Puff ins Gesaätz. 
Da spie sie ihm ins Gesicht. Und nun prügelte er blind— 
wütig drauf los. 
Ein paar Leute blieben stehen, und einige redeten auch 
etwas, wie „Roher Patron!“ und „Warum haut er denn die 
arme Perfenot aber —— 58 ins Mittel zu legen, 
das wagt“ *—h6 *sartig dreinschauen⸗ 
den C ñ war auch gerade 
nicht as arme Geschöpf 
mit ( s3 und die Treppen 
hinauf ng. 
Sce q allen lassen, aber kaum 
hatte er bie 7 iater sich geschlossen, da fuhr sie 
ihm mit aller Eren hn scharfen Nägeln ugleich ins Ge— 
sicht und „deckte 5terlich die Fassch ab“. 
EF α ι Ät, ehm i2 aber nun erst 
—cne is ge, und eine 
74 in Stück in. anzen Woh⸗ 
Dvan, Auf dem Asphalt. 
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