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XXII. Wie gewonnen, so zerronnen

Full text: Gold! / Hyan, Hans (Public Domain)

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Es pr“ endiag, daß hier eir Mann, war, 
dessen Töc;?“ — entführt hatte, und daß dieser 
Mann eine“ HIrttel vorwies, der on seine Tochter 
net und, von der Hand der Tuto herrührend, das 
Mädchen zweifello über ein Stelldichein unterrichtete .. 
In diesem Angenblick war und blieb Herr Theophil 
Kretschmar der Vater, dem die schändlichen Machina— 
lionen einer Kupplerin sein Kind entrissen haben! 
Und soviel die Tuto bat und flehte, sie mußte 
hinein in die Droschte, die der Borbier unten dienst⸗ 
ifrig herbeiholte um die Fahrt ne“ jenem Orte 
anzutreten, den sie nur verlc“en sar n auf Jahre 
hinaus in einer uchthieee 76ale all' 
der Ebenbilder Gott 78 ugend⸗ 
blüte sie mit ihren “ nickt und 
auf immer verdorben he 
——— 
Als Gee Serebertee Brief gelesen hatte, den 
ihm Hub »eben gut Zett gebrocht, richtete er sich 
laͤngsaͤm ce 7cn Kissen hoch, und mit den Fingern 
die schmeSeeat hortend. sogte er leise vor 
sich hin: 
Hm de *ct mir am Ende nichts übrig, 
als auch zu gehee ..“ 
Dann stenb cuzyg sich langsam an, aber indem 
er die Hosenträc Ffen wollte, nahm er plötzlich 
noch einmal da las noch einmal von Anfang 
bis zu Ende ꝛc— m der Schriftführer des Klubs, 
Herr Eugen ., schrieb. Er las aufmerksam, wie 
sener das ,„. und Wider einer etwaigen Anklage 
wegen gewerbrräßigen Glückspiels auseinandersetzte, 
und wie ser nicht vergaß darauf hinzuweisen, daß einem
	        
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